www.ffp3.com
 
ffp3.com - protect your health and save your life...
Navigation  
  Home
  Über FFP3.com - about FFP3.com
  Informationen über Pandemie
  Empfehlungen zur Infektionsprävention
  Infektionschutz Atemschutzmasken Mundnasenschutz
  Hotline der Bundesregierung
  News
  Video News - Releases
  History of spanish flu 1918
  Links pandemic flu - Links zur Schweinegrippe
  Message Boards - Avian Flu - Foren - Pandemie
  Contact - Kontakt
  Guest Book - Gästebuch
  Counter
  Information for international visitors
  Nutzungsbedingungen
  Impressum
  A/Sao Paulo/H1N1
  Startseite
Home

FFP3.com
Ein Bild
SAVE YOUR CHILDREN...



Welcome at ffp3.com

www.chinagrippe.de


(in order to get top news click on the news button)


Willkommen bei FFP3.com

www.chinagrippe.de

Ein Service von www.klasse-sehen.de

Dieser Service wird ab 1. März 2009 deutschsprachig werden - ältere Inhalte bleiben unverändert.

 

(um aktuelle Nachrichten zu erhalten klicken sie auf die Rubrik "News")

----------------------------------------------------------------------- 

Samstag, der 9. August 2014 - 14:45 CETI+2

Ebola Pandemie - WHO ruft internationalen Gesundheitsnotfall aus

Ebola breitet sich weiter aus. Nigeria erklärte nun den nationalen Notstand. Die WHO Seuchen-Experten sehen sich nun genötigt, den internationalen Gesundheitsnotfall aus zu rufen. Es ist das dritte mal in der Geschichte der WHO, dass eine solche Massnahme ergriffen wird.

http://www.msf.org.uk/article/ebola-official-msf-response-who-declaring-epidemic-extraordinary-event

Damit erhält die WHO völkerrechtlich bindenden allumfassende Befugnisse entpstrechende Massnahmen zur Eindämmung der Ebola Welle in Westafrika zu ergreifen.

Die Lage scheint also weiterhin nicht unter Kontrolle. Bemerkenswert ist aber die offizielle Darstellung, dass es keine verfügbare Therapie gäbe. Dabei überleben rund 40 Prozent der infizierten Patienten. Aus ihrem Serum könnte ein Antiserum gewonnen werden, das frisch erkrankten Ebola-Patienten gegeben werden könnte. Diese als passive Immunisierung bekannte Strategie ist aber offenbar bislang nicht erwünscht. Es darf vermutet werden, dass ein solches Vorgehen diese Therapie anzubieten oder zumindest anzuwenden, seitens der Militärs in den USA und der Geheimdienste nicht erwünscht ist, da diese ansonsten eine als biologische Waffe einsetzbare Option verlieren würden.





Freitag, der 1. August 2014 - 10:00 CETI+2


Ebola - massiver Anstieg der Fallzahlen - die ersten Ärzte und Pflegekräfte sterben...
Ebola breitet sich in Westafrika weiter ungebremst aus. Die Seuche gerät in Westafrika ausser Kontrolle. Die Case Fatality Rate ist bei ca. 60 Prozent. Die Seuche hat in Zeiten einer vernetzten Welt sich zu einem Alptraum der Menschheit zu entwickeln. Ebola ist dabei sich zu einer globalen Pandemie zu entwickeln. Sollte die Seuche weiterhin monatlich die Fallzahlen verdoppeln, so werden bis Mitte 2015 5 Millionen Menschen mit Ebola infiziert sein und bis Ende 2015 rund 320 Millionen Menschen sich mit dem tödlichen Virus infizieren. Eine weltweite Ausbreitung der Seuche kann inzwischen nach meinem dafürhalten nicht mehr ausgeschlossen werden. 

 

 

Donnerstag, der 10. Juli 2014 - 15:00 CETI+2

Ebola - alles andere als harmlos...

Es ist nur noch eine Frage der Zeit bis auch in Europa die ersten Ebola-Verdachtsfälle vorstellig werden. Vermutlich werden viele dieser Verdachtsfälle sich als Malaria herausstellen. Gleichwohl steigt das Risiko für importierte Ebola-Infektionen nach Europa deutlich an.

Da die Krankheit schon im Verdachtsfall meldepflichtig ist, sollte jede aus den Tropen kommende Patient mit Fieber in ein spezialisiertes Behandlungszentrum mit entsprechenden Isolierstationen überstellt werden.

Ärzte und  Gesundheitspersonal sind besonders infektionsgefährdet. Todesfälle bei Augenärzten und Schwestern wie beim Ausbruch des Ebola-Virus im Sudan sind beschrieben und bekannt.

Eine Abgrenzung einer Ebola-Infektion auf Basis klinischer Kriterien kann ohne die Ausbildung des Vollbildes der Erkrankung große Probleme bereiten. Dies gilt insbesondere gegenüber anderen Erkrankungsbildern wie dem Lassa-Fieber oder auch Hantavirus-Infektionen. Die Liste der möglichen Differentialdiagnosen ist lang. Ein typischer Aspekt der Erscheinung bei Erstuntersuchung von Ebola-Patienten scheint deren äusserst schlechter Allgemeinzustand zu sein. Die Augen sollen Literaturberichten aus früheren Epidemien - im Gegensatz zum Lassa-Fieber - eingesunken erscheinen, der Gesichtsausdruck maskenhaft erstarrt - und als Ghost-face imponieren. Erst bei Fortsschreiten der Infektion kommt es zu den typischen Blutungen. 100 Prozent aller Ebola-Infizierten haben schwerste Kopfschmerzen und schwerste Muskel und Gliederschmerzen. Durchfälle treten bei rund 80 Prozent der Erkrankten auf. Blutungen im Rachen und Mundbereich, sowie aus der Nase sind je nach Epidemie bisher in 50-70 Prozent der Fälle beschrieben. Rund 10 Prozent der Patienten weisene Blutungen unter die Haut auf.

Ungefähr die Hälfte der Patienten entwickeln klinisch eine Bindehautentzündung der Augen mit teilweise sich entwickelnden Bindehautblutungen. Auch schwerste Augeninnentzündungen können während oder auch noch Wochen nach der Erkrankung, sofern sie denn überlebt wird, auftreten.

Überlebt ein Patient eine Ebola-Infektion, so bleibt er noch über Wochen und Monate potentiell infektiös. In Einzelfallberichten sind Patienten als asymptomatische Virusträger des Ebola-Virus bei früheren Epidemien identifiziert worden. Diese stellen eine diagnostische Herausforderung dar, da sie das Virus weiter verbreiten können.

Das Ebola-Virus erfüllt wesentliche Kriterien eines Pandemie Erregers:

- das Virus ist verbreitungsfähig
- das Virus hat eine ausreichend lange Inkubationszeit um weitergereicht zu werden
- das Virus hat eine hohe Mortalität und Morbidität
- der Generationszyklus und die Reproduktionsrate des Virus sind derart strukturiert, dass eine Weitergabe der Infektion an Dritte auch nach dem Tode des Patienten erfolgen kann.


Mit Blick auf das zunehmende Ausmass der Ausbreitung des Ebola-virus in Westafrika steigt das Risiko für eine Pandemie.



Montag, den 30.6.2014 - 02:45 CETI+2

Ebola - der schwerste Ausbruch in der Menschheitsgeschichte

Die Ebola-Epidmie in Westafrika hat sich in den letzten Wochen zur schwersten Ebola Epidemie in der bisherigen Menschheitsgeschichte entwickelt und gerät immer stärker ausser Kontrolle. Die WHO hat bereits empfohlen die betroffenen Länder Guinea, Sierral Leone und Liberia nicht mehr zu bereisen. Auch aus Nigeria werden erste Verdachtsfälle berichtet.

Quelle: CDC
Quelle: CDC

Die Zahl der Todesopfer soll inzwischen auf über 400 angestiegen sein, die Zahl der Infizierten hingegen inzwischen laut Medienberichten bei über 600 Personen liegen.

Die Gesundheitsbehörden in Guniea geben inzwischen offizielle Warnungen heraus und empfehlen:

- Reisenden bereits 6 Wochen vor Reiseantritt einen Arzt zu konsultieren bzw. ein tropenmedizinische Institut aufzusuchen.
- Der Kontakt mit Körperflüssigkeiten, einschliesslich Blut von an Ebola Erkrankten oder Personen mit unbekannten Erkrankungen ist auf jeden Fall zu meiden.
- Der Kontakt mit Körpern von an Ebola erkrankten Personen oder solchen deren Erkrankung nicht bekannt ist, ist zu vermeiden.
- Ungeschützter Geschlechtsverkehr mit einer an Ebola erkrankten Person - oder einer Person mit unbekannter Erkrankung - ist zu vermeiden. (Kommentar meinerseits hierzu: MEIDEN SIE  JEGLICHEN KONTAKT ZU EBOLA INFIZIERTEN PERSONEN, da das Virus auch durch Schweiss und andere Körperflüssigkeiten übertragen werden kann - also auch schon durch einfache Berührungen. Dies gilt auch für Überlebende einer Ebola-Infektion.)
- Meiden Sie Kontakt zu kontaminierten Gegenständen, die mit an Ebola erkrankten Personen in Kontakt gekommen sind. Auch durch Kontamination oder Schmierinfektion ist eine Übertragung möglich. Lesen Sie hierzu auch folgende Empfehlungen:


http://www.oegtpm.at/fileadmin/public/Veranstaltungen/oegtp_060406_reinthaler.pdf


- Mitarbeiter im Gesundheitssystem sollten an Ebola Erkrankte Personen nur auf speziellen Isoliereinheiten behandeln unter Verwendung entsprechender Schutzmassnahmen. Dazu gehört die Verwendung von Atemschutzmasken/Atemschutzsystemen geeigneter Bauart, Schutzhandschuhe, Gesichtsschutz, geeignete Einmalschutzkittel usw. Obligat sind zudem sämtliche Desinfektionsmassnahmen mit viruziden Desinfektionsmitteln nach Vorgaben der Hygieninstitute einzuhalten.
- Vermeiden Sie Kontakt zu Tieren und meiden Sie den Umgang mit diesen.
- Verzehren sie kein rohes oder ungekochtes Fleisch - vor allem nicht von Wildtieren.
- Beim Auftreten von Symptomen einer Ebolavirus - Infektion - innerhalb von 3 Wochen nach Aufenthalt, sollten sie sich unverzüglich mit einem Arzt in Verbindung setzen und diesen auf die bestehende Möglichkeit einer Ebola-Infektion hinweisen. Bestehen sie zum Schutz der Allgemeinbevölkerung auf einen Hausbesuch und verlassen Sie ihr Zuhause nicht. Lassen Sie den Arzt kommen. Symptome wie Fieber, Kopfschmerzen, Glieder und Muskelschmerzen, rote Augen und Hautausschlag können neben Blutungen aus Schleimhäuten und Körperöffnungen, wie auch Blutungen unter die Haut, auf den Ausbruch einer Ebola-Infektion hinweisen. Das Auftreten dieser Symptome ist im Falle einer Ebola-Infektion auch in Hinweis, dass der Infizierte nun die Krankheit spätestens jetzt übertragen kann. Da das Ebolavirus hochinfektiös ist, kann es leicht durch Schmierinfektion oder Körperkontakt zu einer weiteren Ausbreitung des Virus unter der Allgemeinbevölkerung kommen.
- Bei Auftreten von Fieber oder anderen Symptomen, sollten sie insbesondere nach Aufenthalt in Gebieten und Ländern, in denen die Ebola-Epidemie bereits ausgebrochen ist, einen Arzt kontaktieren und sich isolieren lassen. Weisen Sie das Gesundheitspersonal auf die Möglichkeit einer Ebola-Infektion hin, damit dieses sich durch Egreifen entsprechender Schutzmassnahmen vor einer Infektion schützen können.

Die Case Fatality Rate (CFR) liegt derzeit beim Ausbruch in Westafrika zwischen 51-73 Prozent. Das heisst mehr als die Hälfte aller Infizierten verstirbt an den Folgen der Ebola-Infektion.

Weiter Informationen zum Ebola Virus und zur Ebola Erkrankung finden sie hier:

Ebola Fact Sheet der CDC/USA:
http://www.cdc.gov/vhf/ebola/resources/pdfs/Ebola-FactSheet.pdf

Informationen des Robert-Koch-Institutes zu Ebola:

http://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/E/Ebola/Uebersicht.html

Reisewarnung der Gesundheitsbehörden:

http://www.phac-aspc.gc.ca/tmp-pmv/notices-avis/notices-avis-eng.php?id=125


Mittwoch, den 28.5.2014 - 09:25 CETI+1

Mers-CoV - Zahl der Todesfälle und Infektionen steigt - weitere Ausbreitung der Epidemie wahrscheinlich...

Die Zahl der Infizierten und an den Folgen einer Mers-CoV-Infektion versterbenden Patienten steigt kontinuierlich an. Inzwischen kann von epidemischem Ausmassen der Mers-CoV Ausbreitung in der arabischen Welt ausgegangen werden.

Mit einer Sterblichkeit von rund 30 Prozent gehört dieses Virus zu den tödlichsten Viren, die bislang bekannt sind. Ein Impfstoff ist nach wie vor nicht verfügbar, obwohl das Virus seit fast 2 Jahren sich ausbreitet. Wissenschaftler warnen vor einem dramatischen Anstieg der Erkrankungsfälle auch mit Blick auf die Pilgerbewegung in Mekka, die mit Beginn der Fastenzeit im Ramadan an Ende Juni erfolgen wird. Das Virus wird ganz offensichtlich derzeit bevorzugt von Kamelen auf den Mensch übertragen. Die in Europa und den USA dokumentierten Erkrankungsfälle sind bislang auf importierte Infektionen zurück zu führen. Allerdings kann nicht ausgeschlossen werden, dass durch Schmierinfektion - oder gar eine spätere Mutation - die Übertragbarkeit des Mers-CoVirus sich derart verändert, dass es zu einer weltweiten Pandemie kommt mit Millionen von Todesfällen in allen Ländern der Erde.

Mers-CoV Virus Update


Mittwoch, den 28.5.2014 - 09:00 CETI+1

Ebola Epidemie breitet sich weiter aus - gerät das Virus ausser Kontrolle?

Die Ebola Epidemie breitet sich weiter in Afrika aus. Die Zahl der Infizierten und Opfer steigt weiter deutlich an. Entgegen den Verlautbarungen der WHO Mitte des Monats, ist die Situation offenbar nach wie vor nicht unter Kontrolle. Eine weitere Ausbreitung des Ebola-Virus, das rund 90 Prozent der Infizierten Personen tötet, muss daher als wahrscheinlich angesehen werden.

In Anbetracht der relativ langen Inkubationszeit von rund 3 Wochen ist eine weltweite Ausbreitung des Ebola-Virus medizinisch gesehen nicht auszuschliessen, da in der Frühphase der Erkrankung betroffene Personen keinerlei Symptome aufweisen und weitere Personen anstecken können.

Link zu
Ebola Outbreak in Sierra Leone.

Dienstag, den 13. Mai. 2014 - 14:30 CETI+1

H5N6 - neues Vogelgrippevirus tötet ersten Menschen

Ein neues Vogelgrippevirus hat offenbar erstmals einen Menschen getötet. Ein 49-Jahre alter Mann verstarb dabei an den Folgen einer Lungenentzündung. Der Todesfall ereignete sich in China.

Nähere Informationen sind unter folgendem Link erhältlich:

H5N6-Fall in China.


Dienstag, den 25. März 2014 - 09:07 CETI + 1

Ebola Outbreak in Afrika - 60 Tote - erster Verdachtsfall in Kanada

Das Ebola-Virus breitet sich in ungewöhnlich heftiger Form derzeit in Afrika aus. 60 Tote sind bereits zu beklagen. In Kanada soll es zum ersten mal in der Geschichte der Menschheit einen ersten Verdachtsfall auf EBOLA geben. Es handelt sich beim Ebola-Virus um das tödlichste und gefährlichste Virus gegen das bislang keine Therapie und auch kein Impfstoff existiert. Zwischen 6 und 9 Menschen von 10 Menschen sterben an diesem Virus.






Montag, den 18. Februar 2014 - 23:30 CETI+1

H7N9 - Bedrohungslage unverändert hoch

Das H7N9 Virus breitet sich weiter in China in den ersten Wochen des Jahres aus - und zwar mit rasender Geschwindigkeit. Zwar sind in 4 Fällen Cluster einer Mensch-zu-Mensch Übertragung identifiziert worden, seit dem das H7N9-Virus aufgetreten ist im März 2013. Doch bislang ist es nicht zu einem Ausbruch im Sinne einer fortlaufenden Mensch-zu-Mensch Übertragung gekommen.

Offenbar ist aber das H7N9-Virus inzwischen nicht mehr unter Kontrolle. So soll es neue Gemutationen geben, deren Auswirkungen derzeit nicht absehbar sind. Dabei haben sich offenbar auch Gene des H9N2-Virus sich inzwischen in einzelne Virusvarianten des H7N9-Virus eingeschleust. Ein führender Virologe hält die Situation für beunruihigend, möchte aber gegenwärtig noch nicht von einer Pandemie sprechen.

Da das Virus aber inzwischen auf mehr als 2 Kontinenten Erkrankungsfälle ausgelöst hat und zudem eine ausgesprochen hohe Sterblichkeit von zum Teil über 30 Proznet aufzuweisen hat, ist die Bedrohungslage als ernst anzusehen. Es verwundert vor diesem Hintergrund der kontinuierlichen Ausbreitung des H7N9-Virus, dass die WHO die Alarmstufe nicht auf Level 3 anhebt. Auch ist es seltsam, dass trotz der Erstbeschreibung im März 2013 in die aktuelle Impfsaison hinein kein H7N9 Impfstoff bei der Auswahl der Virusstämme für die saisonale Influenza-Impfung berücksichtigt wurde. Warum dies bislang nicht erfolgte, muss offen gelassen werden.

http://www.faz.net/aktuell/wissen/h7n9-neue-vogelgrippe-variante-eine-pandemie-koennte-sich-entwickeln-12801946.html


Montag, den 21. Januar 2014 - 10:30 CETI+1

Bundesregierung warnt vor Pandemie

Die deutsche Bundesregierung hat laut Medienberichten vor einer Pandemie durch das MERS-CoVirus gewarnt. Auf die Bedeutung dieses Virus und dessen hohe Sterblichkeit wurde an dieser Stelle bereits beim ersten Auftreten vor mehr als 10 Monaten hingewiesen. Die Sterblichkeit im Infektionsfall ist ungewöhnlich hoch und übertrifft bei weitem jene der Spanischen Grippe von 1918 oder auch von SARS.

Eine Pandemie durch ein von Mensch zu Mensch über Luft übertragbares MERS-CoVirus würde im Ernstfall apokalyptische Ausmasse annehmen und zu gewaltigen Problemen - nicht nur im Gesundheitssystem, sondern auch in der öffentlichen Ordnung führen.

http://www.rp-online.de/leben/gesundheit/news/mers-cov-regierung-warnt-vor-neuer-pandemie-aid-1.3953303

Montag, den 21. Januar 2014 - 10:19 CETI+1

Hirntod durch H5N1

Die Anfang Januar in Kanada verstorbene junge Frau starb offenbar an den Folgen einer direkten Infektion des Gehirns durch das H5N1-Virus. Die junge Patienten kehrte am 27. Dezember 2013 aus China zurück und stellte sich erstmalig am 28. Dezember in der Notfallambulanz ihres örtlichen Krankenhauses vor, wo in der Bildgebung der Lunge der Verdacht auf eine Lungenentzündung geäussert wurde. Man verschrieb der Patienten Antibiotika und schickte sie wieder nach Hause.

Offenbar wurde kein Zusammenhang entdeckt zwichen ihrem Aufenthalt in China und der Erstdiagnose einer Lungenentzündung. Nach RKI-Kriterien muss in einer solchen Konstellation im Zusammenhang mit Reiseananamnese an die Möglichkeit einer Vogelgrippe gedacht werden und eine weitere Abklärung erfolgen. Dies passierte jedoch scheinbar nicht.

4 Tage später stellte sich die junge Patientin erneut in der gleichen Notfallambulanz mit zunehmender Gesundheitsverschlechterung und Kopfschmerzen vor. Auch zu diesem Zeitpunkt wurde nicht an die Möglichkeit einer Vogelgrippe gedacht. Am 1. Januar klagte die Patientin über Sehstörungen und es erfolgte am 2. Januar eine Verlegung auf die Intensivstation nach dem sich der Gesundheitszustand weiter verschlechterte. Es traten weitere Komplikationen und Kreislaufstörungen auf. Am Morgen des 3. Januar reagierte die Patientin nicht mehr auf Schmerzreize und es wurde der Hirntod festgestellt.

Erst nach ihrem Tod wurde angesichts des schweren Krankheitsverlaufs an die Möglichkeit einer Vogelgrippe gedacht und weitere Abklärungen unternommen. Wie sich die Patientin angesteckt hat ist weiterhin unklar. Sie hatte keinen Kontakt zu Geflügel oder Vögeln. Somit kann eine Mensch-zu-Mensch-Übertragung nach wie vor nicht ausgeschlossen werden.


Quelle: http://www.cbc.ca/news/health/h5n1-strain-from-alberta-nurse-resembles-chinese-strain-1.2498128


Montag, den 14. Januar 2014 - 09:43 CETI + 1

Mehrere neue Fälle durch H7N9 in China

Das H7N9-Virus, welches von der WHO als gefährlich eingestuft wird, scheint sich weiter endemisch in China auszubreiten. So wurden in den ersten beiden Wochen des neuen Jahres neue Infektionsfälle durch das H7N9-Virus in China bekannt.

Ebenso wurde Anfang Januar ein neuer Infektionsfall durch das H7N9-Virus aus Taiwan berichtet.


Montag, den 14. Januar 2014 - 09:14 CETI + 1

Das Vogelgrippe Virus H5N1 tötet den ersten Menschen in Nordamerika

Das Vogelgrippevirus hat den ersten Menschen in Nordamerika getötet. Wie die Nachrichtenagenturen bereichten verstarb am 3. Januar bereits eine junge Frau an den Folgen einer H5N1-Infektion in einem Krankenhaus in Kanada. Die Familie der jungen Frau, die den Medienberichten zufolge sich vor ihrem Tod bester Gesundheit erfreute, verstarb nach einem zuvor stattgehabten 3-wöchigen Urlaub in China.

Die genaue Infektionsquelle ist noch nicht bekannt. Der Fall zeigt aber wie schnell sich das Virus von einem Kontinent zu einem anderen verbreitet. Die Frau entwickelte bereits auf ihrem Rückflug im Passagierflugzeug erste Symptome der Vogelgrippe. Unklar bleibt ob sich dabei die mit an Bord befindlichen Fluggäste ebenfalls angesteckt haben. Ausserdem geht aus den Berichten nicht hervor, ob diese nun entsprechend überwacht werden, um auszuschliessen, dass eine Mensch zu Mensch Übertragung über die Atemluft erfolgt ist.

Die genauen Umstände, wie und wo sich die Frau ansteckte bleiben bislang ungeklärt.

http://www.welt.de/gesundheit/article123683280/Erster-toedlicher-Vogelgrippe-Fall-in-Nordamerika.html

 
 

Freitag, den 20. Dezember 2013 - 20:35 CETI + 1

China H10N8 - ein neues Vogegrippevirus tötet den ersten Menschen...

Nach H5N1 und H7N9 ist nun ein drittes neues Vogelgrippevirus offenbar auf den Menschen übergesprungen und hat eine 73 jährige Frau in China getötet. Die Frau verstarb am 6. Dezember bereits an den Folgen einer schweren Lungenentzündung.

Es ist der erste bekannte Todesfall bei einem Menschen durch H10N8.


Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/china-erster-todesfall-durch-neuen-vogelgrippevirus-h10n8-a-939746.html

Mittwoch, den 11. Dezember 2013 - 10:10 CETI + 1

China - Vogelgrippe - 19 Menschen in Qarantäne

In China befinden sich derzeit in Hongkong 19 Menschen in Quarantäne, nachdem sie Kontakt zu einem an der Vogelgrippe erkrankten Patienten aus Shenzen hatten. Inzwischen sind 2 der unter Quarantäne stehenden Personen ebenfalls erkrankt und weisen milde Symptome der H7N9 - Infektion auf, was auf eine Mensch zu Mensch Übertragung hinweist.

Ein weiterer Vogelgrippefall durch H7N9 wurde gestern aus Hongkong berichtet. Der Patient dort hielt sich vorher in Shenzen auf. Derzeit wird untersucht, wo er sich angesteckt haben könnte.

Link: 
Vogelgrippe in Hongkong

Hongkong hat vor einigen Tagen, die Pandemievorwarnstufe ausgerufen:

Link:
Hongkong ruft Pandemievorwarnstufe aus



Sonntag, den 24. November 2013 - 22:17 CETI + 1

 

MERS-CoV - ein potentieller globaler Killer...


Das Middle East respiratory syndrome-coronavirus - kurz MERS-CoV breitet sich weiter - vorzugsweise - in der arabischen Welt derzeit aus. Bis heute ist keine effiziente Therapie dieses todbringenden Virus bekannt. Neusten Berichten zufolge wird als tierisches Reservoir das Kamel vermutet. Allerdings weisen die gehäuft auftretenden Erkrankungsfälle in den letzten Monaten darauf hin, dass zunehmend auch eine Mensch-zu-Mensch Übertragung eine Rolle zu spielen scheinen.

Die Sterblichkeit dieses Virus liegt beim Menschen im Bereich von derzeit rund 40 Prozent. Dagegen wirkt die Sterblichkeit des Pandemievirus der spanischen Grippe von 1918 geradezu harmlos. Man kann durchaus beim MERS-CoV von einem der gefährlichsten Viren in der Menschheitsgeschichte sprechen.

Ein suffiziente Therapie der infizierten Personen ist nicht in Sicht. Bis Ende September hat die WHO 149 bestätigte Fälle des MERS-CoV Virus beim Menschen festgestellt von denen 63 Menschen verstarben. Betroffen sind alle Altergruppen. Es handelt sich um eines der tödlichsten Viren der Welt, welches das Potential hat zu einem globalen Killer zu mutieren.

Kuwait, der Oman und Spanien haben zudem nun ebenfalls ihre ersten Fälle durch das MERS-CoV Virus.

http://www.who.int/csr/don/2013_10_31/en/index.html

http://www.cidrap.umn.edu/news-perspective/2013/11/who-humans-animals-both-likely-fueling-mers-spread
 


Sonntag, den 27. Oktober 2013 - 18:15 CETI + 1

H7N9 - neue Erkrankunsfälle in China


Die Vogelgrippe in China ist wieder da. Allein in der vergangenen Woche gab es drei neue Erkrankungsfälle durch das H7N9 Virus in China. Damit ist klar, das H7N9-Virus zirkuliert weiter in China und hat pandemisches Potential, wenn es zum genetischen Drift oder Shift kommen sollte, bei dem das Virus sich von Mensch-zu-Mensch leichter übertragen lässt. Die Case fatality Rate (CFR) bleibt weiterhin ausgesprochen hoch. Allein in diesem Jahr sind inzwischen mehr als 135 Menschen offiziell am H7N9-Virus erkrankt. Rund jeder fünfte ist dabei verstorben.


Mittwoch, den 7. August 2013 - 17:50 CEST+1

 

Die Vogelgrippe ist von Mensch zu Mensch übertragbar - Wissenschaftler warnen...

Das Vogelgrippe-Virus H7N9 ist nun offiziell von Mensch zu Mensch übertragbar. China´s Behörden veröffentlichten den ersten Fall einer Mensch-zu-Mensch Übertragung des H7N9-Virus, welches seit Frühjahr diesen Jahres zu einer Häufung von Todesfällen bei entsprechend infizierten Menschen geführt hat.


http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2013-08/h7n9-vogelgrippe-china


Donnerstag, den 30 Mai 2013 - 14:15 CEST+1

WHO Warnung: Neues Corona-Virus ist eine Gefahr für die Menschheit

Die WHO hat laut Agenturberichten heute vor den Risiken des EMC-Virus für die Weltgesundheit gewarnt, nachdem nun auch in Frankreich ein Patient an den Folgen der Infektion verstorben ist.

http://www.focus.de/gesundheit/news/who-warnt-corona-virus-ist-gefahr-fuer-die-ganze-welt_aid_1000460.html

Die ersten Erkrankungsfälle traten im letzten Jahr im nahen Osten auf. Inzwischen ist auch eine Mensch-zu-Menschübertragung bekannt und es kam zu weiteren Erkrankungsfällen in England, Deutschland und Tunesien, sowie zuletzt in Frankreich.




Sonntag, den 18. Mai 2013 - 18:00 CEST+1

H7N9-Virus breitet sich weiter aus...

Die Chinagrippe breitet sich weiter in Asien aus und es sterben immer mehr Menschen an den Folgen einer H7N9-Infektion. Ein nun erschienes Bulletin der WHO fasst die bisherigen Kenntnisse zu dem H7N9-Virus und des Virulenz zusammen und gibt Empfehlungen zum Umgang mit der neuen Seuche.

H7N9-Virus - Quelle: CDC/USA
Das H7N9-Virus führt bei fast allen infizierten Patienten demnach zum einem schweren Krankheitsverlauf. Eine Therapie mit Neuraminidase-Hemmern, wie Oseltamivir, wird im Schnitt erst 5-6 Tage nach Krankheitsbeginn initiert. Die Mehrzahl der Patienten rutschen 1-2 Tage nach Klinikaufnahmen in ein Lungenversagen, bei dem das Virus vor allen die tiefer gegelegen Abschnitte der Lunge befällt. Viele der betroffenen Patienten sterben im weiteren Verlauf schliesslich an einem Multiorganversagen.

Nur in Einzelfällen - vor allem bei Kindern - kann es vorkommen, dass die Krankheit milder verläuft. Dies stellt aber nach bisherigem Kenntnisstand eher die Ausnahmen, als die Regel dar. Bei dem H7N9-Virus handelt es sich um eine 3-fach Reassortante aus Influenza und aviären Virenbestanteilen.

http://www.who.int/influenza/human_animal_interface/influenza_h7n9/ChinaH7N9JointMissionReport2013.pdf

letztes update - 12. Mai 2013 - 18:30 CEST+1

EMC-Virus nun offiziell von Mensch zu Mensch übertragbar


Das Eastern Mediterranean Virus - kurz EMC-Virus - ist nun laut Medienberichten auch offiziell von Mensch zu Mensch übertragbar. Damit steigt das Risiko, dass dieses Virus ein pandemisches Grossschadensereignis auslösen kann.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/neuer-erreger-coronavirus-springt-wahrscheinlich-von-mensch-zu-mensch-a-899352.html

letztes update - 7. Mai 2013 - 15.35 CEST +1

Chinagrippe Virus H7N9 bleibt gefährlich - viele offene Fragen

Das H7N9 Virus eine Dreifach-Reassortante eines aviären Influenzavirus, das für Vögel ungefährlich ist, führt zu weiteren Erkrankungsfällen in China und breitet sich weiter rund um das Epizentrum der Erstinfektionsfälle in China in Richtung Westen aus.

Jüngst im New England Journal of Medicin erschiene Artikel weisen weiter auf die Gefährlichkeit des Virus hin und ebenso auf bisher ungeklärte Infektionsketten bei humanen Infektionsfällen.

Von 128 Erkrankungen durch das Chinagrippevirus sind 26 Menschen verstorben. Die Infektion verläuft in aller Regel schwer und nicht harmlos. Eine Eindämmung der Ausbreitung dieser brisanten Infektionserkrankung ist bislang nicht gelungen. Das Virus scheint sich zusammen mit dem Zug der Vögel weiter in der Welt auszubreiten. Die beschriebenen Mutationen sind alarmierend - darunter befindet sich auch das hier schon im Zusammenhang mit H5N1 besprochene PB2-Gen.


Quelle: http://www.faz.net/aktuell/wissen/medizin/erreger-h7n9-aus-china-ein-virus-das-gern-zum-menschen-ausweicht-12174972.html

http://www.cdc.gov/flu/avianflu/h7n9-virus.htm


letztes update - 26.April 2013 - 15:00 CEST + 1

Epidemiologische Daten zur Chinagrippe (H7N9)

Eine vor 2 Tagen veröffentlichte Studie zur Epidemiologie der Chinagrippe durch H7N9-Viren weist auf ein medianes Erkrankungsalter der Betroffenen Patienten von im Mittel 63 Jahren hin. Rund 73 Prozent der Erkrankten waren Männer.

Die Sterblichkeit liegt gemäss dieser Studie bei 21 Prozent. Die ersten Infektionsfälle konnten im Februar diesen Jahres beobachtet werden, als auf ffp3.com erstmals die Zugriffsraten anstiegen. In aller Regel verläuft die Erkrankung äusserst schwer und machte einen Klinikaufenthalt erforderlich. Nachfolgend der Abstract zur Studie:


>>

Abstract

Background The first identified cases of avian influenza A (H7N9) virus infection in humans occurred in China during February and March 2013. We analyzed data obtained from field investigations to characterize the epidemiologic characteristics of H7N9 cases in China as of April 17, 2013. Methods Field investigations were conducted for each confirmed case of H7N9 virus infection. A patient was considered to have a confirmed case if the presence of the H7N9 virus was verified by means of real-time reverse-transcriptase-polymerase-chain-reaction (RT-PCR), viral isolation, or serologic testing. Information on demographic characteristics, exposure history, and illness timelines was obtained from patients with confirmed cases. Close contacts were monitored for 7 days for symptoms of illness. Throat swabs were obtained from contacts in whom symptoms developed and were tested for the presence of the H7N9 virus testing by means of real-time RT-PCR. Results Among 82 persons with confirmed H7N9 virus infection, the median age was 63 years (range, 2 to 89), 73% were male, and 84% were urban residents. Confirmed cases occurred in six areas of China. Of 77 persons with available data, 4 were poultry workers, and 77% had a history of exposure to live animals, including chickens (76%). A total of 17 persons (21%) died after a median duration of illness of 11 days, 60 remain critically ill, and 4 with clinically mild cases were discharged from the hospital; 1 pediatric patient was not admitted to the hospital. In two family clusters, human-to-human transmission of H7N9 virus could not be ruled out. A total of 1251 of the 1689 close contacts of case patients completed the monitoring period; respiratory symptoms developed in 19 of them (1.5%), all of whom tested negative for the H7N9 virus. Conclusions Most persons with confirmed H7N9 virus infection were critically ill and epidemiologically unrelated. Laboratory-confirmed human-to-human H7N9 virus transmission was not documented among close contacts, but such transmission could not be ruled out in two families. <<

Quelle: Li Q et al.,Preliminary Report: Epidemiology of the Avian Influenza A (H7N9) Outbreak in China, N Engl J Med. 2013 Apr 24.
 



letztes update - 24. April 2013 - 16:55 CEST+1

Chinagrippe: H7N9 ist das bislang tödlichste bekannte Grippevirus


Die WHO hat in einem Bulletin das H7N9 als das für Menschen bislang tödlichste Grippevirus eingestuft, wie Medien berichten

News:
Link

WHO: http://www.who.int/influenza/human_animal_interface/influenza_h7n9/en/

Die Zahl der Todesopfer ist inzwischen auf 22 gestiegen und ein erster Todesfall wird aus Taiwan gemeldet. Insgesamt sind bereits 108 Menschen betroffen.



letztes update - 22. April 2013 - 13:40 CEST+1

Chinagrippe - die Zahl der Toten und Infizierten steigt weiter - Sterblichkeit liegt bei 20 Prozent...


Die Zahl der Toten in China, welche an den Folgen der Chinagrippe und des H7N9-Virus sterben steigt weiter - inzwischen sind 20 Todesfälle bei 102 Infizierten Patienten festgestellt worden. Damit breitet sich das Virus der chinesischen Grippe weiter aus.


http://news.xinhuanet.com/english/china/2013-04/21/c_124610132.htm



letztes update - 21. April 2013 - 12:30 CEST1

Chinagrippe - H7N9 mit Mensch zu Mensch Übertragung - weitere Todesfälle in Asien

Das H7N9-Virus fordert weitere Todesopfer in Asien und scheint sich weiter auszubreiten. Inzwischen sind von 96 Infizierten 18 Personen verstorben, wie aus China mitgeteilt wird:

Link zum Stand in China  - hier !

Damit liegt die Sterblichkeit bei rund 20 Prozent - also weitaus höher als bei der spanischen Grippe 1918 oder bei SARS, wie schon vorab prognostiziert wurde.

Das Virus und dessen Ausbreitung erfüllt alle Vorrausetzungen für ein neues tödliches Pandemievirus und im Grunde sollte die WHO schon längst einen Pandemiealarm der Stufe 3 - bei Mensch zu Menschübertragung sogar der Stufe 4 ausgerufen haben.

Weitere Informationen zur Mensch zu Mensch Übertragung unter diesem
Link !

Führende Virologen sehen in dem Virus eine ernstzunehmende Gefahr mit noch vielen unbekannten Variablen, da das Virus sich deutlich von anderen Influenzaviren zu unterscheiden scheint. Einen Impfstoff gibt es nicht. Link !

letztes update - 17. April - 15:15 CET+1

H7N9-Virus - Chinagrippevirus breitet sich weiter aus - 14 Todesfälle

Das neue Vogelgrippevirus H7N9 breitet sich weiter aus. Inzwischen sind 77 Erkrankungsfälle gemeldet worden, von denen 14 infizierte Menschen verstarben.

Das neue potentielle Pandemievirus hat somit gegenwärtig eine Sterblichkeit von rund 20 Prozent und ist somit tödlicher als SARS oder das Pandemievirus der spanischen Grippe von 1918.

Das neue Virus wirft zahlreiche neue Fragen auf und ist offenbar in der Lage sich weiter auszubreiten. Seit 4. März diesen Jahres steigt die Zahl der Erkrankungsfälle.

News vom 6.4.2013

News vom 17.4.2013


letztes update - 31. März 2013 - 22:50 CET+1

Neues Volgelgrippevirus in China

Ein neues Vogelgrippevirus hat, wie nun bekannt wurde, zwei Menschen in China getötet. Es handelt sich dabei um das H7N9 Virus. Ein Virus, das bisher nicht als humanpathogen in Erscheinung getreten war.

Die genaue Infektionsquelle dieses Virus ist bislang unbekannt.

http://www.rp-online.de/gesundheit/news/neuer-vogelgrippe-erreger-toetet-zwei-menschen-1.3293246



letztes update - 31. März 2013 22:45 CET+1

Neues Coronavirus tötet Patienten in Deutschland

Das Robert Koch Institut lies die WHO am 26. März wissen, dass in Deutschland zwei neue Infektionsfälle durch das EMC-Virus aufgetreten sind.

http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/muenchen-mann-stirbt-nach-coronavirus-infektion-a-891012.html

Das RKI überarbeitet daraufhin seine Risikoeinschätzung zum EMC-Virus. Die aktuelle Einschätzung ist unter folgendem Link nachlesbar:

http://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/C/Corona/Risikoeinschaetzung.html;jsessionid=C27BEA8F5A41FB03A86EF82DDD646286.2_cid381?nn=3223662#Inhalt



letztes update - 16 Februar 2013 - 01:20 CET

Vogelgrippe in China - neue Infektionsfälle - Infektionsursache unklar


In China sind zwei Menschen an der Vogelgrippe erkrankt. Eine 21-jährige Frau verstarb im Multiorganversagen an den Folgen der H5N1-Infektion und ein 31-Jähriger Mann wird noch therapiert. Wo die beiden sich infizierten ist unklar. Ein Kontakt zu Vögeln bestand laut Presseberichten nicht.

http://english.peopledaily.com.cn/90882/8128892.html


letztes update - 16. Februar 2013 - 01:10 CET

Verdacht auf Mensch zu Mensch Übertragung des EMC-Virus in England


Das erst Mitte letzten Jahres neu entdeckte und in der Mehrzahl der bisherigen Fälle zum Tode führende EMC-Virus (Eastern Mediterran Coronavirus) steht unter Verdacht in England nun erstmals von Mensch zu Mensch übertragen zu werden. Dies berichtet die Healt Protection Agency am 13. Februar in England:

http://www.hpa.org.uk/NewsCentre/NationalPressReleases/2013PressReleases/130213statementonlatestcoronaviruspatient
/


letztes update - 16. Februar 2013 - 01:00 CET

Vietnam - unklare Todesfälle durch Infektionserkrankung


In Vietnam sind zwei Menschen Anfang Februar an einer bislang nicht identifizierten Infektionserkrankung verstorben, nachdem diese mit Schweinen Kontakt hatten.

Neben inneren Blutungen wiesen die Opfer im Zusammenhang mit der unbekannten Infektionserkrankung Fieber und Durchfall auf.


http://www.saigon-gpdaily.com.vn/Health/2013/2/104147/

letztes update - 20. Dezember 2012 - 17:10 CET

CDC-USA: H5N1-Virus mit signifikantem Antigendrift

Das H5N1-Virus hat laut einer Vorabveröffentlichung einer Studie in der Zeit von 2007 bis 2011 in Ägypten einen signifikanten Antigendrift vollzogen. Dieser Antigendrift weist zudem kleinere Reassortments auf, so die Studie ohne dass es bislang zu einem grösseren Reassortment gekommen wäre. Die Studie soll im Januar 2013 im Journal of Infectious diseases erscheinen.

Weitere Vorabinformationen erhalten sie unter folgendem Link:

http://wwwnc.cdc.gov/eid/article/19/1/12-1080_article.htm



letztes update 20. Dezember 2012 - 17:00 CETI

Indonesien berichtet über 192-te H5N1 Infektion - 4 jähriges Kind stirbt

In Indonesien ist bereits am 6. Dezember 2012 eine 4 jähriges Kind an den Folgen einer H5N1-Infektion verstorben.

Es handelt sich hierbei um den 192´ten Fall einer H5N1-Infektion seit Beginn der Zählung im Jahre 2005. 160 Fälle endeten tödlich für die betroffenen Patienten.

http://www.flutrackers.com/forum/showthread.php?p=477291#post477291

letztes update - 14. Dezember 2012 - 10:40 CETI

EMC - Eastern Mediterrain Coronavirus überspringt die Artenbarriere

Das in diesem Jahr erstmals in Quatar nachgewiesene neue Coronavirus, über das ich erstmals vor rund fünf Monaten auf www.ffp3.com berichtet hatte und dessen Ursprung im nahen Osten liegt hat nun einen Namen: Es wird offiziell als hCoV-EMC (Abkürzung für human Coronavirus) bezeichnet - oder kurz:

EMC-Coronavirus - was soviel heisst wie Eastern Mediterran Coronavirus

Das brisante an dem neuen Coronavirus, das seinen Ursprung im nahen Osten hat, ist nach einer vor zwei Tagen erschienen Veröffentlichung, dass es offenbar die Artenbarriere übersprungen hat und sich in den tiefen Lungenabschnitten des Menschen vermehrt. Von den neun bisher bekannten Fällen sind fünf Patienten verstorben, was in etwa einer case fatality rate von 50 Prozent entspricht.

http://www.winnipegfreepress.com/canada/study-finds-puzzling-behaviour-of-new-coronavirus-may-hint-at-pattern-of-spread-182925971.html

Das neue EMC-Virus, dass im Gegensatz zum SARS-Virus, die Artenbarriere nicht mehr respektiert und unter anderem in Schweinen nachgewiesen werden konnte, scheint offenbar ein sehr breites Wirtsspektrum zu haben und hat führende Virologen dazu veranlasst festzustellen, dass es sich um ein sehr ungewöhnliches Virus handelt. Inzwischen sind seit seinem Auftreten neun Menschen erkrankt. Einen Impfstoff gibt es nicht.

"This is certainly unusual for a (corona)virus to have such a broad cellular host range." stellte Fouchier vom Erasmus Medical Center in Rotterdam fest und schloss mit den Worten:

"There is something unusual about this virus."

Ron Fouchier erlangte unrühmliche Bekanntheit in diesem Jahr, nachdem er eine aerogen übertragbare humanpathogene Variante des H5N1- Virus entwickelt hatte.

 http://www.nytimes.com/2011/12/27/science/debate-persists-on-deadly-flu-made-airborne.html?pagewanted=all&_r=0



letztes update - 11. Dezember 2012 - 20:40 CETI

Neuer hochpathogener Virusstamm des H5N1-Virus in Indonesien entdeckt


Nach Presseberichten aus Indonesien wurde eine neue hochgefährliche Virusvariante des H5N1-Virus in Indonesien entdeckt.

Es handelt sich um eine 2.3 Clade - im Gegensatz zur biserhigen 2.1 Clade des H5N1-Virus in Indonesien.

Das neue Virus wird vom Ministerium für Landwirtschaft als hochpathogen eingestuft. Es wird vermutet, dass dieses Virus aus Thailand oder Vietnam nach Indonesien eingeschleppt wurde.


http://www.channelnewsasia.com/stories/afp_asiapacific/view/1242219/1/.html



letztes update - 24. September 2012 - 10:16 CETI

 

Neues SARS-Virus in England identifiziert

Nach Berichten von Reuters wurde in England ein Mann in ein Krankenhaus eingeliefert, der an einem mit dem SARS-Virus ähnelnenden neuen Virus infiziert wurde. Der 49-jährige Mann war zuvor im nahen Osten behandelt worden - eher er schliesslich in einem Ambulanzflugzeug nach England in eine Klinik überführt wurde.

Die Medienbericht Erstattung versucht zu beruhigen. Sollte man nun beunruhigt sein ?

Ob es sich um den einzigen Erkrankungsfall handelt wird sich vermutlich erst in einigen Tagen zeigen, wenn möglicherweise die Zahl der Erkrankten ansteigen sollte.In diesem Fall besteht die Gefahr einer globalen Pandemie.


http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE88N00E20120924


letztes update - 18. September 2012 - 14:00 CETI

Gefährliche Variante des H5N1-Virus in Vietnam entdeckt

Die Regierungen und Behörden in Vietnam zeigen sich besorgt im Hinblick auf eine imJuli diesen Jahres neu entdeckte Variante des H5N1-Virus in Vietnam. Es wird vermutet, dass das neue H5N1-Virus, welches sich bereits seit August in sieben Provinzen von Vietnam ausgebreitet haben soll, gegenüber den beiden anderen bisher in Vietnam bekannten Varianten des H5N1-Virus, eine wesentlich höhere Sterblichkeit hat, als die vormals bekannten Virusvarianten.

Das neue Virus gehört zu Clade 2.3.2.1 des H5N1-Virus und scheint mit einem höheren Erkrankungsrisiko einherzugehen. In den kommenden Monaten wird eine weitere Ausbreitung dieser neuen Virusvariante in Asien erwartet. Bislang wurden 180000 Tiere aus Geflügelbeständen geschlachtet, aus Sorge vor einer weiteren Ausbreitung und einer Mensch zu Mensch Übertragung.

Der Leiter des Central Epidemic Prevention Institutes in Vietnam äusserte sich in den Medien zur Lage und meinte: "...The most concern is that the new A/H5N1 virus is spreading between poultry, and it can continue to have small changes,  rearrange the gene, reunit with virus circuled amog animals and humans beings to become a new highly toxic strain and transmissible to human beings."

Quelle: http://www.globaltimes.cn/content/732250.shtml



letztes update - Donnerstag, den 30. August 2012 - 12:00 CETI

Studie - Pocken, SARS, Flu 1918 und H5N1 als potentielle Pandemiekeime identifiziert...

Vier Krankheitserreger wurden von Wissenschaftlern als potentielle Pandemieerrger in einer jüngst erschienen Veröffentlichung identifiziert. Neben dem Vogelgrippevirus H5N1 und dem Erreger der spanischen Grippe von 1918m wurden als potentielle Erreger mit Pandemiepotential das SARS-Virus wie auch der Erreger der Pocken identifiziert.

Dabei gehen die Autoren der Studie davon aus, dass die nächste globale Pandemie mit bis zu 100 Millionen Opfern vom Menschen verursacht sein wird und durch Freisetzung eines der oben genannten Erreger aus wissenschaftlichen Laboren, wo die Viren gezüchtet und gelagert werden, zu einem globalen Grossschadensereignis mit bis zu 1 Milliarde infizierter Menschen führen wird.

Dabei wird dem Pockenvirus die geringste Wahrscheinlichkeit für einen globalen Ausbruch zugesprochen, da es nur noch in einem Labor in Russland und bei der CDC in den USA lebend vorgehalten wird, wobei in diesen Laboren alle Mitarbeiter gegen die Pocken geimpft sind um einen Ausbruch und eine Ausbreitung des Virus bestmöglich zu verhindern.

SARS, das Grippevirus von 1918 und H5N1 werden hingegen in einer Vielzahl von Laboren weltweit vorgehalten, die zudem nicht über die höchste Sicherheitsstufe eines BSL-4 Labors verfügen.

Die Autoren der Studie schätzen, dass die oben genannten Erreger weltweit in 42 Laboren untersucht und erforscht werden und beziffern das Risiko eines Entweichens dieser Erreger für jedes Labor auf 0.3%.

Das SARS-Virus hatte eine Mortalität von 9.6%, das Grippevirus von 1918 von 2.6% und das H5N1 Virus erreicht bisher eine Sterblichkeit von teilweise über 60 Prozent - wobei die Mortalität je nach Region schwankt.


Quelle: http://www.medicaldaily.com/articles/11667/20120822/scientists-worry-next-contagion-pandemic-man-made.htm


letztes update - Mittwoch, den 29. August 2012 - 11:10 CETI

Aflunov - H5N1-Impfstoff von Novartis

Novartis hat bereits im Januar 2011 die Marktzulassung für einen H5N1-Impfstoff bekommen, der unter dem Namen Aflunov geführt wird. Der Impfstoff Aflunov ist ein monovalenter präpandmischer Impfstoff, der mit dem Impfstoffverstärker (Adjuvans) MF59 arbeitet.

Der Impfstoff ist ausgerichtet gegen folgende H5N1-Viren:  A/Vietnam/1194/2004 clade 1 und andere Stämme des H5N1-Virus, wie z.B. A/Indonesia/05/2005 or A/Turkey/15/2006.

Quelle:
Expert Rev Vaccines. 2012 Feb;11(2):145-57.



letztes update - Mittwoch, den 29. August 2012 - 11:00 CETI

 

Pest in den USA - 7-jähriges Mädchen erkrankt...

Ein 7-jähriges Mädchen wurde Presseberichten zufolge mit der Pest infiziert und in den USA in ein Krankenhaus gebracht. Das Kind wurde offenbar von Flöhen gestochen, nach dem sie mit einem toten Tier gespielt hatte.

Es handelt sich um den ersten Fall von Pest im Bundesstaat Coloarado seit mehr als 5 Jahren.

Colarado hatte bereits zwischen 2004 und 2005 3 Pestfälle.

Im Schnitt werden in den USA laut CDC jedes Jahr rund 7 Pestfälle in den USA diagnostiziert.

Quelle: http://durangoherald.com/article/20120829/NEWS01/708299897/Plague-case-reported-in-Archuleta-County


letztes update - Montag, den 27. August 2012 - 17:30 CETI

H5N1 mit Antigendrift in Zentralchina

Laut einer jüngst veröffentlichten Studie hat das H5N1 Virus in Zentralchina inzwischen in der Zeit von 2004 bis 2007 einen deutlichen Antigendrift durchgemacht. Dabei konnten 53 Mutationen im HA-Gen des Vogelgrippevirus im beobachteten Zeitraum festgestellt werden.

Die Autoren der Studie empfehlen

Time GMT +1 (Germany)  
   
Werbung  
   
Wichtiger Hinweis - Important Note  
  This project is under construction and will be available in future at www.ffp3.com

All rights reserved - any kind of unauthorized duplication and distribution of contents of this side is prohited by international law.

Copyright

Die Texte auf dieser und den übrigen Seiten sowie die Gestaltung unterliegen dem Urheberrecht.

Der Download von Texten und Bildern zum persönlichen, privaten und kommerziellen und nicht-kommerziellen Gebrauch ist nicht gestattet, soweit dies nicht vom jeweiligen Urheber ausdrücklich erlaubt wird. Eine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität wird in keinem Fall übernommen.

Alle Rechte vorbehalten.

Vervielfältigungen, Bearbeitungen sowie sonstige unberechtigte Nutzungen ohne ausdrückliche Zustimmung des Urhebers werden zivil- und strafrechtlich verfolgt.

--------------------------------

Picture 1 "Home"

Description: This transmission electron micrograph (TEM), taken at a magnification of 108,000x, revealed the ultrastructural details of two avian influenza A (H5N1) virions, a type of bird flu virus, which is a subtype of avian influenza A. At this magnification, one may note the stippled appearance of the roughened surface of the proteinaceous coat encasing each virion.

Deutsch: aviäres Influenzavirus (HPAIV), elektronenmikroskopische Aufnahme

Photo Credit: Cynthia Goldsmith/ Jackie Katz

Picture 2 "News"

Transmission electron micrograph of influenza A virus, late passage.

Content Providers(s): CDC/Dr. Erskine Palmer Creation Date: 1981

Copyright Restrictions:

This image is in the public domain and thus free of any copyright restrictions. As a matter of courtesy we request that the content provider be credited and notified in any public or private usage of this image.

Note: This only applies to works of the Federal Government and not to the work of any individual U.S. state, territory, commonwealth, county, municipality, or any other subdivision.

Picture 3 - History of spanish flu

Transmission Electron Micrograph (TEM) of recontructed spanish flu virus 18 hours after infection of Mardin-Daby canin cell culture (MDCK).

Content providers: CDC/ Dr. Terrence Tumpey/ Cynthia Goldsmith, released into public domain

Copyright Restrictions:

This image is in the public domain and thus free of any copyright restrictions. As a matter of courtesy we request that the content provider be credited and notified in any public or private usage of this image.

Note: This only applies to works of the Federal Government and not to the work of any individual U.S. state, territory, commonwealth, county, municipality, or any other subdivision.
 
Visitors 72845 Besucher (345111 Hits) at this website
=> Willst du auch eine kostenlose Homepage? Dann klicke hier! <=