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News - Juni bis September 2009

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News Juni bis September 2009



letztes update - Sonntag, den 4. Oktober 2009 - 00:00 CET

Flüsse in Japan mit Oseltamivir (Tamiflu) kontaminiert - Gefahr neuer resistenter Virusstämme

In japanischen Flüssen konnten Forscher der Kyoto Universität eine erhöhte Kontamination der Flüsse mit dem Antivirusmittel Tamiflu feststellen. In der am 28. September erschienen Veröffentlichung in der Fachzeitschrift "Environmental Health Perspectives",   konnten die Forscher in der letzjährigen Grippesaison bis zu 300 ng/L an Tamiflu im Flusswasser nachweisen.

Deutsche Forscher vom Helmholtzzentrum für Umweltforschung in Magdeburg konnten nachweisen, dass die aktive Form von Tamiflu auch eine Abwasserbehandlung übersteht. Der in Flüssen nachgewiesen aktive Metabolit von Tamiflu halbiert dabei seine Konzentration in etwa alle 3 Wochen.

Die Forscher erwarten vor dem Hintergrung der schwelenden H1N1-Pandemie für die kommende Grippesaison erneut neue Rekordwerte der aktiven Form von Tamiflu - dem Oseltamivir Carboxylat - in den Flüssen.

Es wird davor gewarnt, dass durch die Kontamination des Flusswasser mit Oseltamivir Carboxilat neue Tamiflu resistente Influenzavirusstämme entstehen können.

Insbesondere wird befürchtet, dass durch die Kontamination der Flüsse mit Tamiflu die in zahlreichen Vögeln und Wasservögeln beheimateten aviären Influenzastämme, wie das H5N1-Virus -also einschliesslich der Virusgrippe zukünftig Resistenzen gegen Oesltamivir entwickeln werden.

Vögel und Wasservögel gelten als natürliches Reservoir für verschiedene Influenzastämme. Dies gilt auch für saisonale Influenzaviren  und auch für Vogelgrippeviren. Die Forscher rechnen damit, dass diese Viren bei einer Ausbildung einer Tamifluresistenz in Wasservögeln und Vögeln somit die Entwicklung Tamiflu resistenter neuer Virusstämme begünstigen.

Copyright - www.chinagrippe.de




letztes update - Sonntag, den 27. September 2009 - 14:15 CET

Erster Todesfall durch das Virus der neuen Grippe in Deutschland

In Essen starb eine 36 jährige Frau mit starkem Übergewicht (180 Kilogramm) und dazu noch Raucherin an den Folgen eines duch eine H1N1-Infektion induziertem Multiorganversagen - so Agenturberichte.

Der behandelnde Arzt sprach gegenüber den Medien von einem "furchtbaren Krankheitsbild".

In Europa gibt es inzwischen über 150 Grippetote und allein in Deutschland sind inzwischen mehr als 20.000 Menschen an dem Virus der neuen Grippe erkrankt.

Derweil wurde zum Ende der Woche bekannt, dass es in Ägypten zwei neue bestätigte Fälle duch das H5N1-Virus gibt.



letztes update - Sonntag, den 20. September 2009 11:05 CET

Mutter von 10 Kindern stirbt an der Schweinegrippe

Israel - Die 33-jährige Mutter von 10 Kindern starb letzte Woche in Israel an den Folgen einer Infektion durch das H1N1-Virus. Agenturberichten zufolge war die Verstorbene in der 39. Woche schwanger.
 
Das Baby der schwangeren Patienten verstarb bereits vor dem Tod der Mutter - beim Versuch das Leben der Mutter durch eine vorzeitige Geburt des toten Babys zu retten verstarb die Patienten, die 10 Kinder zurücklässt.

Derweil werden in Australien bereits die ersten Massenimpfungen gestartet. In Deutschland hingegen sind die ersten Impfungen, deren Wirkung von einigen Experten angezweifelt wird, ab dem 20. Oktober geplant.


letztes update - Samstag, den 12. September 2009 - 18:35 CET

Deutsche Ärzte melden keine Neuerkrankungen aus Furcht vor Praxisschliessungen - neue Fälle von Tamifluresistenz

Während die Mehrzahl der deutschen Ärzte inzwischen ihre Praxen auf den vermehrten Anfall von Grippekranken im Zusammenhang mit der neuen Influenza ausgerichtet zu haben scheinen, gibt es scheinbar immer noch Ärzte in Deutschland, die aus Furcht vor etwaigen Praxisschliessungen entsprechende Verdachtsfälle der neuen Grippe nicht an die zuständigen Gesundheitsämter melden.

Nach wie vor versäumt es die Bundesregierung die Bevölkerung adäquate seuchenhygienische Präventionsmassnahmen, wie das Tragen von Mundnasenschutz, das Bereitstellen von Desinfektionsspendern im öffentlich-rechtlichen Leben und vieles mehr entsprechend einzuführen. Währenddessen hat sich die Zahl der Patienten, die ein Tamiflu resistentes A/H1N1/2009 Virus in sich tragen weiter erhöht. Der letzte Fallbericht diesbezüglich kommt aus Australien.

Deweiteren liegen Berichte vor, in denen die intravenöse off-label Anwendung von Relenza bei Tamiflu resistenten schwererkrankten Patienten geholfen hat, das Leben der betroffenen Patienten zu retten.

Bei Relenza handelt es sich um einen Neuroaminidasehemmer, der vom australischen Biotechunternehmen Biota entwickelt und an Glaxo Smith-Kline auslizensiert wurde.

Die zuspäte Reaktion der Bundesregierung im Hinblick auf die Bestellung eines Pandemieimpfstoffes führt vorraussichtlich zu einer rund 3 wöchigen Verzögerung der Impfung gegen das H1N1-Virus. Es liegen Berichte und wissenschaftliche Arbeiten vor, wonach das seit rund 70 Jahren im Gebrauch befindliche Adjuvans Aluminiumhydroxid mit zeitlicher Latenz langfristig die Ausbildung von Allergien, Autoimmunerkrankungen bis hin zu Alzheimer und Parkinsondemenz induziert.

Es bleibt abzuwarten, ob dieses Adjuvans, das als toxisch angesehen werden muss, auch bei dem neuen Impfstoff gegen die neue Grippe eingesetzt werden wird. In Anbetracht von zur Verfügung stehende alternativen Adjuvantien ist daher eine erneute Verwendung dieser Substanz in Impfstoffen mit Blick auf die o.g. vorliegenden Verdachtsmomente als hoch problematisch anzusehen.


letztes update - Sonntag, den 6. September 2009 - 00:09 CET

WHO-Empfehlungen zur Verwendung antiviraler Medikamente im Infektionsfall - Stand 21.8.2009

Die Empfehlungen der WHO sind unter folgendem Link abrufbar:

WHO - EMPFEHLUNGEN ZUR THERAPIE IM ERKRANKUNGSFALL

letztes update - Donnerstag, den 3. September 2009 - 12:10 CET

Ägypten - einer der Infizierten ist nicht mit dem Vogelgrippevirus mitinfiziert worden

Nach Angaben des ägyptischen Gesundheitsministeriums hat sich bei einem Patienten der initiale Verdacht auf eine Simultaninfektion mit dem H1N1 und dem H5N1-Erreger nicht bestätigt. Laut CDC eine Mischinfektion mit dem Erreger der neuen Grippe H1N1 und einem H3N2-Grippestamm vorliegen.


letztes update - Donnerstag, den 3. September 2009 - 01:00 CET

Ägypten - Drei Patienten mit dem H1N1-Virus und dem H5N1-Virus infiziert - Gefahr für neues pandemisches Hybridvirus steigt

Agenturberichten zufolge sind in Ägypten drei Patienten simultan mit dem H1N1-Virus der neuen Grippe und dem H5N1-Virus der Vogelgrippe infiziert worden.

Bei den Patienten in Ägypten, bei denen eine Simultaninfektion mit beiden Viren festgestellt wurde handelt es sich unter anderem um einen 35-jährigen Mann aus Italien und einen 28-jährigen Mann.

Gregory Hartl, ein Sprecher der WHO sagte: "We are waiting the results of the tests that have already been carried out in some patients suspected of having been infected by the H5N1 and the A(H1N1)"


Eine Mensch zu Mensch Übertragung kann nicht ausgeschlossen werden - durch das gehäufte Auftreten von Simultaninfektionen besteht die Gefahr, dass es zu einem Austausch genetischer Informationen zwischen dem Erreger der neuen Grippe A/H1N1/2009 und dem Vogelgrippevirus H5N1 kommt und in der Folge ein neues pandemisches Hybridvirus entsteht, welches Eigenschaften des Schweinegrippevirus und des Vogelgrippevirus in sich vereint - und zwar durch Reassortment der Gensequenzen der einzelnen Viren.



letztes update - Samstag, den 29. August 2009, 20:15 CET

WHO: 40% der Todesopfer sind junge gesunde Menschen - neue Grippe breitet sich rasend schnell aus - WHO warnt vor neuer Schweinegrippevariante

Wie die WHO mitteilt breitet sich die neue Grippe schneller aus als andere Viruserkrankungen. 40% der Todesopfer sind junge und gesunde Menschen gewesen, welche innerhalb von 5-7 Tagen an den Folgen des Infektes versterben.

Derweil registriert das RKI in Deutschland eine ablehnende Haltung gegenüber der ab Anfang Oktober zur Verfügung stehenden Impfung, da offenbar von der Mehrzahl der Bevölkerung nach der Berichterstattung durch die Medien in den vergangenen Monaten, die neue Grippe als harmlos eingestuft wird.

Das Robert-Koch Institut rechnet eigenen Angaben zu Folge mit einer zweiten Welle durch das Virus der neuen Grippe in der kommenden Grippesaison.

Derweil warnte die WHO am Mittwoch vor einer neuen Schweinegrippevariante, die direkt auf die Lunge durchschlage und einen schweren Erkrankungsverlauf bei ansonsten jungen und gesunden Menschen verursacht. Die davon betroffenen Patienten könnten nur durch Intensivmedizinische Massnahmen betreut werden.  Bis  zu 15% der Neuansteckungen müssen ins Krankenhaus eingewiesen werden. Damit ist klar, dass die neue Grippe - entgegen der medialen Berichterstattung - alles andere als harmlos ist.



letztes update - Mittwoch, den 26. August 2009, 01:25 CET

USA rechnen mit 90.000 Grippetoten im eigenen Land

Die USA gehen davon aus, das rund die Hälfte der Bevölkerung mit dem Virus der neuen Grippe in den kommenden Monaten infiziert werden und rund 1.8 Millionen Krankenhauseinweisungen erfolgen.

Die Gesundheitsbehörden der vereinigten Staaten rechnen dabei mit mindestens 90.000 Todesfällen.

Diese Zahl erscheint nach eigenen Berechnungen von www.ffp3.com jedoch bei weitem zu niedrig, sofern man eine Sterblichkeit von 0.7% zugrunde legt.. Demnach wären bei einer Sterblichkeit und einer 50% Attack, wie oben angenommen wird mit 780.000 Todesfällen allein in den USA zu rechnen.


letztes update - Montag, den 24. August 2009 - 21:02 CET

Düsseldorf - 130 Verdachtsfälle der neuen Grippe an der Uniklinik hospitalisiert

Wie aus vertraulicher Quelle mir heute mitgeteilt wurde gibt es inzwischen allein an der Düsseldorfer Uniklinik 130 Verdachtsfälle der neuen Grippe, welche gegenwertig getestet werden. Dabei werden inzwischen nur noch Personen getestet, die bei Verdacht Fieber von mehr als 38.5°C haben. Die Dunkelziffer der infizierten dürfte inzwischen höher sein. Trotz der zunehmenden Zahl der Erkrankungen weltweit hatte das Land NRW beschlossen die Schulen mit Ende der Ferien zu öffnen - angesichts der Tatsache das bevorzugt Jugendliche infiziert werden und das Virus eine Basisreproduktionszahl von Ro>2 hat eine vollkommen unverständliche Entscheidung - ebenso wie die Tatsache, das von offizieller Seite nicht das Tragen eines Mundnasenschutzes empfohlen wird.

Bislang berichten die Medien nur über einen Verdachtsfall eines auf der Unfallchirurgie der Düsseldorfer Universitätsklinik tätigen Arztes. Die reale Lage der Infektionen hingegen scheint - trotz der ungewöhnlichen Hitzewelle der letzten Wochen weiter zu zunehmen.

Mit Einsetzen der kalten Witterung in den kommenden Tagen und Wochen ist mit einer massiven Zunahme der Erkrankungen und zahlreichen Todesfällen - vor allem auch unter Kindern und Jugendlichen zu rechnen.
 
Die Zahl der Krankenhausbetten und der Beatmungsgeräte wird nicht ausreichen um alle Infizierten und schwer erkrankten adäquat zu versorgen, so dass mit weiteren systembedingten Todesfällen zu rechnen ist, nachdem die Politik in den letzten 15 Jahren massiv Krankenhausbetten und Krankenhauskapazitäten abgebaut hat.

Eigenen Schätzungen  zufolge werden bei einer 30% Attack des gegenwärtigen Virus bei einer Mortalität von 0.7% rund 250.000 Menschen in Deutschland in den kommenden 2 Jahren an den Folgen der neuen Grippe versterben - die Zahl der Todesfälle dürfte massiv steigen, wenn das Virus mutiert und die Sterblichkeit ansteigt.

Beachten Sie sämtliche Massnahmen zum Infektionsschutz - Menschenansammlungen, sei es in Stadien oder andernorts sollten vermieden werden.




letztes update - Samstag, den 22. August 2009 - 12:22 CET

H1N1 - neues Virus infiziert erstmals Vögel

Das neue A/H1N1/2009-Virus hat erstmals Vögel infiziert. Dies geht aus Agenturberichten hervor, nach denen das Virus in Chile in den Puten einer Geflügelfarm gefunden wurde.

Somit befällt das Virus nun neben dem Menschen nicht nur Schweine sondern ist ebenso in der Lage Vögel zu infizieren.

Derweil hat sich seit dem Jahre 2004 die Quote mit dem tödlichen H5N1-Virus infizierten Geflügels in Südchina von ehemals 0.9% auf 2.4% im Juni 2006 erhöht, wobei diese Quote bei Enten höher ausfällt und in den letzten Jahren weiter angestiegen sein dürfte.

So ist in Südchina in mindestens 2 von 100 Fällen Schlachtgeflügel, dass H5N1-Virus nachweisbar.

Zuletzt kam es in Asien und Ägypten in diesem Monat zu erneuten Fällen humaner Infektionen durch das H5N1-Virus, während die Zahl der Todesopfer durch das neue H1N1-Virus weltweit weitergestiegen ist und inzwischen nach offiziellen Angaben bei 1799 Toten liegt.

Die Gefahr besteht weiterhin, dass das gegenwärtige Pandemievirus sich mit dem H5N1-Virus zu einem neuen Hybridvirus verändert, welches tödlichere Eigenschaften hat, als das Virus der spanischen Grippe von 1918.

Die WHO warnt derweil vor den Folgen einer zweiten pandemischen Welle.


letztes update - Mittwoch, den 5. August 2009 - 01.05 CET

H1N1 - Zahl der Toten steigt deutlich an

Die Zahl der Todesopfer durch das H1N1-Virus der neuen Grippe ist allein in der letzten Woche deutlich angestiegen. So stieg die Zahl der Todesfälle nach Angaben der WHO weltweit auf 1154 Todesopfer - wobei allein in der letzten Woche die Zahl der Todesfälle um 338 zulegte.

Die Landesregierung in NRW erwägt daher die Schulferien in Nordrheinwestfalen mit Blick auf die Entwicklung der pandemische Situation zu verlängern.

Nach Schätzungen der EU werden bis zum Herbst in Europa allein 1 Million Menschen an dem H1N1-Virus der neuen Grippe erkrankt sein.

Robert Webster, ein führender Virologe, warnt im Zusammenhang mit dem endemischen Vorkommen des H5N1-Virus: "This particular Virus seems to have the unique ability to pick up other genes"

Derweil erklärte Marget Chan, Direktorin der WHO, auf einem Meeting in Bangkok: "We have no idea how H5N1 will behave under the pressure of a pandemic!"

Robert Webster om St. Jude Childrens Hospital erklärte:
"My great worry is that when this H1N1-Virus gets into the epicentres for H5N1 in Indonesia, China and Egypt, we may have real problems!"

David Gale - ein Sprecher der CDC - äusserte sich hingegen nicht dazu inwieweit die amerikanische Gesundheitsbehörde hinsichtlich eines solchen Szenarios ist.

Malik Peiris, ein Grippeexperte der Universität von Hongkong hält es für möglich, dass das neue H1N1-Virus mit anderen Grippeviren - auch dem H5N1-Virus zu einem neuen Hybridvirus sich vermischen kann.

Webster warnt davor und hält es für einen grossen Fehler, dass jetzige H1N1-Virus zu unterschätzen.

"This H1N1 hasn´t been overblown. It´s a puppy, it´s an infant and it´s growing. The virus has the whole population in the world to breed in - it is just happened.


letztes update - Sonntag, den 25. Juli 2009 - 00:25 CET

H1N1-Virus der neuen Grippe verursacht neurologische Komplikationen bei Kindern

Nach Berichten des Dallas County Department of Health and Human Services (DCHHS) verursacht das Virus der neuen Grippe neurologische Komplikationen bei Kindern.

Das DCHHS berichtet über 4 Fälle bei Kindern, bei denen das neue Grippevirus H1N1 nachgewiesen werden konnte. Die Kinder im Alter zwischen 7-17 Jahren wurden mit Grippesymptomen, sowie Krampfanfällen bzw. Alterationen des Mentalstatus aufgenommen. In Nasen-Rachenabstrichen konnte Virus RNA des neuen H1N1-Virus nachgewiesen werden - ebenso traten abnormale Veränderungen im Elektroenzephalogramm (EEG) auf. Unter antiviraler Therapie kam es in der Folgezeit zur Rückbildung der Symptome ohne Folgeschäden.

Patient A, 17 Jahre, entwickelt während der Infektion mentale Konfusionen und war räumlich desorientiert. Eine aktives Anheben der Arme über Schulterhöhe war nicht mehr möglich. Auf Fragen konnte der Patient nur verzögert oder gar nicht antworten - bei zugleich verlangsamten Bewegungsmustern. 3 Tage nach der stationären Aufnahme kam es zu einer Normalisierung der Symptome, so dass der Patient am 4. Tag entlassen werden konnte.

Patient B, 10 Jahre alt - wurde in der  Notaufnahme nach einem 3-minütigen tonisch-klonischen Krampfanfall am 17. Mai aufgenommen bei postictalen mentalen Alterationen. 3 Stunden nach der Notaufnahme erlitt der Junge einen generalisierten Krampfanfall und musste auf die Intensivstation verlegt werden. Zum Zeitpunkt der Aufnahme litt der Patient bereits seit 4 Tagen an Grippeähnlichen Symptomen. Trotz medikamentöser Therapie war der Patient schläfrig und wies mentale Konfusionen auf, konnte Fragen nicht oder nur eingeschränkt beantworten und machte inadäquate Versuche bei denen er das Bett zu verlassen versuchte.

Am 4. Tag der stationären Behandlung erlitt der Patient einen längeren komplexen Partialanfall mit neurologischen Fokus (Augendeviation nach rechts) und sekundär einen generalisierten Krampfanfall von 30-40 Minuten Dauer, der durch 4 Dosen Lorazepam i.v. und Fosphenytoin kontorlliert werden konnte.

Nach erfolgtem Erregernachweis wurde eine Therapie mit Oseltamivir  und Rimantadine eingeleitet.Das EEG wies Zeichen einer Encephalopathie auf - am 7. Tag der stationären Behandlung sich normalisierte. Der Patient wurde unter antiviraler und antibiotischer Therapie sowie zusätzlich Levirtacetamtherapie - bislang ohne Folgeschäden - entlassen.

Patient C, ein 7-jähriger Junge wurde - 2 Tage nach Beginn grippeähnlicher Symptomen mit Husten, Schnupfen und Müdigkeit - zu Hause auf dem Boden liegend mit tonischen Bewegungen der unteren und oberen Extremität aufgefunden, welche 2 Minuten anhielten. Bei stationärer Aufnahme konnte eine Influenzainfektion nachgewiesen werden, die Körpertempertur lag bei 38.2C° Im EEG konnten auf der Überwachungsstation Zeichen einer zerebralen Dysfunktion nachgewiesen werden. Eine Therapie mit Oseltamivir und Rimantidine wurde nach Entlassung fortgeführt. Es ist geplant die Therapie mit Levatiracetam bis zur neurologischen Kontrolluntersuchung nach 3 Monaten fortzuführen.

Patient D, 11 Jahre alt, ein schwarzer Junge hatte 3 Tage vor Beginn der Erkrankung eine obere Atemwegsinfektion mit Kopfschmerzen, Übelkeit und Ebrechend sowie Abdominalschmerzen. 

Bei der neurologischen Untersuchung stellte sich eine Ataxie des Jungen heraus (Ataxie= Verlust der Wahrnehmung über die Stellung der Gliedmassen) . Kurz nach Aufnahme des Patienten kam es zur Ausbildung episodischer Augenverrollungen und Störungen der Zungenmotilität. Ein Influenza A EIA-Test war positiv - eine Therapie mit Oseltamivir und Ramintidine, Cefotaxim und Acylcovir  wurde eingeleitet.  

Während der ersten 2 Tage der stationären Behandlung hatte der Patient visuelle Halluzinationen, war desorientiert und hatte Schwierigkeiten auf Fragen zu antworten und Kommandos zu folgen. Die Sprache war verlangsamt das EEG wies Zeichen einer Encephalopathy auf.

Der Zustand verbesserte sich am 4. Tag der stationären Aufnahme. Die eingeleitete 5-tägige Therapie mit Oseltamivir wurde vervollständigt.

Bislang waren neurologische Komplikationen, wie Anfälle, Encephalitis (Hirnentzündung), Encephalopathie (Hirnerkrankung) oder auch ein Reye Syndrom nur für die saisonale Influenza beschrieben, aber nicht für das pandemische H1N1 (2009)-Virus.

Kinder, die grippeähnliche Symptome aufweisen, und darüber hinaus unter unerklärten Krampfanfällen leiden bzw. bei denen Verhaltens- und Wesensveränderung  und/oder neurologische Komplikationen gleichzeitig beobachtet werden, sollten umgehend auf das Vorliegen einer saisonalen Influenza oder eine Infektion durch das neue H1N1-Pandemievirus untersucht werden. Eine antivirale Therapie ist in solchen Fällen - neben der weiteren differentialdiagnostischen Abklärung gegenüber anderen Krankheitsursachen, indiziert.



letztes update - Samstag, den 25. Juli 2009 - 18:35 CET

CHINA - NEUE VIRUSGRIPPE BREITET SICH RASANT IN HONGKONG AUS

Das neue H1N1-Virus ist weiter auf dem Vormasch und inzwischen in über 160 Ländern entdeckt worden. Die WHO hat die Zählung wegen der rasanten Ausbreitung des Virus inzwischen eingestellt.

Derweil mehren sich die Berichte über neue Resistenzentwicklungen gegen Tamiflu - unter anderem auch in Kanada. So haben die US-Behörden inzwischen darauf reagiert und beschlossen, die Vorräte an Relenza auf einen Anteil von 50% (von vormals 20%) zu erhöhen.

In Deutschland und europaweit kam es zu einem weiteren rasanten Anstieg der Erkrankungen in den vergangen Tagen und Wochen - mit einer weiteren Verschärfung der Lage ist zu rechnen.

Auf Grund der verspäteten Bestellung von Impfstoffen durch die Bundesregierung ist vorraussichtlich erst gegen Ende des Jahres mit dem Abschluss einer ersten Impfkampagne zu rechnen - gleichwohl wird die Mehrheit der Menschen in Deutschland auch danach keinen Impfschutz aufweisen.

Endemische Vogelgrippefälle wurden in der asiatischen Regionen in der Vergangenheit berichtet - derzeit sind zu dieser Problematik nur spärliche Information erhältlich - gleichwohl muss mit einer endemischen Ausbreitung des H5N1-Virus und einen späteren Reassortment mit dem gegenwärtigen H1N1-Virus gerechnet werden.





last update - Sonntag, den 12. Juli 2009 - 17:00 CET

Vogelgrippevirus Mutationen seit 1997 und ihre Parallelen zur spanischen Grippe von 1918

Spätestens seit 1997 hat ein zuvor harmloses Tiervirus seine Struktur so verändert, dass es von einem harmlosen Grippevirus zu einem hochpathogenen Virus mutierte. Die ersten Änderungen der Gensequenzen des H5N1-Virus führten dazu, dass die infizierten Tiere statt harmlose Symptome zu entwickeln, rasch verendeten.

Das H5N1-Virus breitete sich in den kommenden Jahren über den gesamten Erdball aus. 2004 erfolgte eine weitere einschneidende Veränderung im Genom des H5N1-Virus - es kam zu einer Mutation im Haemagglutiningen, welches nun dem aviären Influenzavirus die Infektion des Menschen erlaubte. Im Nature berichteten seinerzeit Forscher über ähnliche Veränderungen beim Pandemievirus von 1918.

Eine weitere Mutation des H5N1-Virus folgte, welche  das Polymerasegen betrifft und dem Vogelgrippevirus eine leichtere Vermehrung im menschlichen Organismus erlaubt. Ähnliche Genveränderungen hatten dem Virus von 1918 den Sprung auf den Menschen ermöglicht. Forscher des St. Jude Childrens Hospital entdeckten zudem am Ende des NS1-Gens Sequenzen, der beim H5N1-Virus so modifiziert ist, dass er wie das Virus von 1918 einen sogenannten Zytokinsturm auslöst - also eine Überreaktion des menschlichen Immunsystems.

Es ist ebenso möglich, dass das H5N1-Virus ohne Reassortment zu einer hochkontagiösen Variante eines Pandemievirus entwickelt. Wissenschaftler vom Sribby Research Institute wiesen nach, dass nur noch 2 Mutationen des H5N1-Virus notwendig sind um eine leichte Übertragbarkeit zwischen Menschen zu ermöglichen.

Mit dem Auftreten der neuen Pandemievirusstämme des A/H1N1v-Virus muss nun mit einer höheren Wahrscheinlichkeit gerechnet werden, dass ein solcher Genaustausch durch ein Reassortment zwischen dem H1N1- und dem H5N1-virus erfolgt.

Derweil steigt die Zahl der Todesopfer und Erkrankungen durch das neue H1N1-Virus weltweit weiter dynamisch an. Eine weitere Eskalation der Lage erscheint somit - auch vor dem Hintergrund erster Resistenzen gegen Tamiflu - wahrscheinlich.


last update - Mittwoch, den 8. Juli 2009 00:30 CET

Neue Fälle von H1N1v-Resistance gegen Tamiflu in Japan und China


In Japan gibt es eine Mutation des H1N1-Virus, welches offenbar derart mutierte, dass Tamiflu bei dem Virus nicht mehr wirkt. Der Fall ist bereits seit 18. Juni 2009 bekannt, wurde aber erst am 5. Juli veröffentlicht. Die Diskussion, warum das Manuskript nicht früher veröffentlicht wurde verläuft kontrovers.

In China sind ebenso neue Fälle bekannt geworden bei denen das neue H1N1-Virus auf Tamiflu nicht mehr anspricht.


last update - Mittwoch, den 8. Juli 2009 - 00:15 CET

WHO - neue offizielle Bezeichnung für Schweinegrippevirus lautet "Pandemic (H1N1) 2009"
Die neue Bezeichnung für das Pandemievirus der neuen Grippe bekommt am Ende der Nomenklatur den Buchstaben `v`  - die neue Bezeichnung steht für `variant` - die richtitge Bezeichnung lautet also (H1N1)v - für einen Einzelstamm z.B. A/California/7/(H1N1)v.
Durch die neue Bezeichnung des (H1N1)v Pandemievirus soll eine Abgrenuzung zu saisonalen H1N1-Stämmen erfolgen, die zu 98% in Europa resistent gegen Oseltamivir (Tamiflu) sind, während das A(H1N1)v-Virus bislang, bis auf Ausnahmen, sensibel auf Oseltamivir ist, während M2-Ionenkanalblocker wie Amantadin und Rimantadine keine Wirkung gegen das Virus zeigen.


last update - Sonntag, den 5. Juli 2009 - 11:15 CET

Situationseinschätzung des Robert Koch Institutes zur Lage bei der neuen Grippe in Deutschland

Neue Fälle von H1N1-verursachten Neuerkrankungen sind am Wochenende dazu gekommen, bei denen sich unter anderem 5 Labormitarbeiter an der Universitätsklinik in Dresden mit dem H1N1-Virus infizierten. Der nachfolgende Link ist eine Situationseinschätzung zur neuen Influenza durch das Robert-Koch Institut (Stand 3.7.2009)

Hier klicken für Situationseinschätzung durch das RKI


last update - Freitag, den 3. Juli 2009 - 15:15 CET

England rechnet beim H1N1-Virus mit 100.000 Neuinfektionen täglich

Die englischen Behörden haben die Hoffnung aufgegeben, die Schweinegrippe in ihrer Ausbreitung einzudämmen, nachdem die Zahl der Erkrankungen sich wöchentlich verdoppelt. So rechnen die Behörden in England mit rund 100.000 Erkrankungen täglich durch das neue H1N1-Virus. Darüber hinaus rechnen offizielle Stellen damit, dass durch den Ausbruch einer Vielzahl an Erkrankungen das wirtschaftliche Leben entsprechend Schaden nimmt.

Ebenso wird von offizieller Seite aus erwogen weitere Testungen zur Bestätigung der Erkrankung nicht mehr wie zuletzt gewohnt vorzunehmen. Diese Massnahme soll zur Entlastung der Gesundheitssysteme beitragen.


last update - Donnerstag, den 02. Juli 2009 - 11:42 CET

Zahl der Todesfälle durch H1N1 in Argentinien steigt weiter - H5N1 durch Feinstaub übertragbar

Innerhalb nur weniger Tage hat sich in Argentinien die Zahl der Todesfälle durch das H1N1-Virus, dem Virus der neuen Grippe fast verdoppelt. Warum es zu einem so starken Anstieg der Todesfälle gekommen ist, ist bislang unklar. Experten warnen seit Beginn der Pandemie vor der Möglichkeit einer Mutation des gegenwärtigen Pandemievirus im Rahmen dessen es seine Morbidität und Mortaliltät verändert.

Derweil berichtet das Bayrische Landesamt für Umwelt, dass Vogelgrippeviren auch erstmals in der Luft in Feinstaub nachgewiesen werden konnten, in dem die Viren für mehrere Tage im Umkreis einiger hundert Meter ansteckungsfähig blieben. Derweil teilte die WHO drei neue Infektionsfälle durch die Vogelgrippe in Ägypten mit.


last update - Montag, den 29. Juni 2009 - 22:30 CET

Tamiflu resistentes H1N1-Virus bei dänischem Patienten entdeckt

Bei einem an der Schweinegrippe erkrankten Patienten in Dänemark, der präventiv Tamiflu einnahm ist erstmals eine Resistenz auf Tamiflu beim A/H1N1-Virus, dem Erreger der neuen Grippe entdeckt worden.

Damit gewinnt die Pandemie eine neue Dimension - insbesondere wenn die Zahl der Resistenten Viren weiter zunehmen sollte.



last update - Samstag, den 27. Juni 2009 - 16:50 CET

Vietnam - National Institute of Hygiene and Epidemiology warnt vor möglichem neuen Hybridvirus aus H1N1 und H5N1

Bereits am letzten Mittwoch warnte der Leiter des National Institute of Hygienes and Epidemiology in Vietnam, Nguyen Tran Hien vor der höchstgefährlichen Bildung eines neuen pandemischen Virus aus H1N1 und H5N1.

Nach Verlautbarungen des Institutes wäre ein solches Virus wesentlich gefährlicher als das gegenwärtige H1N1-Virus und es sei mit einer case fatality rate von über 50% zu rechnen.

Der Leiter des Institutes rechnent mit einem Anstieg der gegenwärtigen CFR des sich weiter ausbreitenden H1N1-Virus, welches unter anderem durch die begrenzten Möglichkeiten der medizinischen Versorgung in Entwicklungsländern begründet liegt.

Bereits am letzten Montag wurde das H5N1-Virus in der Provinz Yen Hung in Vietnam erneut entdeckt.


last update - Samstag, den 27. Juni 2009 - 16:30 CET

Neue Grippe spring erneut auf Schweine über - offiziell mehr als 60.000 Erkrankungen - Zahl der Infektionen steigt  weltweit weiter an - CDC schätzt Zahl der Erkrankungen auf 1 Million Menschen allein in den USA

Weltweit sterben immer mehr Menschen an den Folgen der H1N1-Infektion. Allein in der 13-Millionen Metropole Buenos Aires sind inzwischen offiziell 1391 Menschen an H1N1 erkrankt, von denen 23 Menschen bislang durch die Infektion starben, was einer cae fatality rate (CFR) von 1.6% entspricht. Damit weicht die CFR in Südamerika deutlich von den offiziellen Zahlen in Europa und den USA ab.

Desweitern sprang das H1N1-Virus erneut in einem Mastbetrieb in Argentinien auf Schweine über. Dies ist insofern problematisch, da durch solche Übergänge die Ausbildung neuer Virusvarianten durch Reassortment - also dem Austausch von Genen zwischen einzelnen Virusstämmen gefördert wird.

Beunruhigend ist auch das unter den Todesopfern gehäuft junge Menschen ohne weitere Erkrankungen zu finden sind. So starben in Argentinien zwei schwangere Frauen durch das H1N1-Virus. Nur eines der Babys konnte durch eine Notoperation in der 38. Schwangerschaftswoche noch gerettet werden.

Derweil gab die US-Seuchenbehörde (CDC) bekannt, dass die Zahl der Infizierten durch das H1N1-Virus in den USA wahrscheinlich bei mindestens 1 Million Menschen liegt.

Untersuchungen auf Basis von Computermodellen und stichprobenartige Erhebungen haben gezeigt, dass mehr als 6% der Bevölkerung, so Anne Schuchart von der der CDC mit dem neuen H1N1-Virus infiziert wurden. Die Expertin rechnet mit einer weiteren drastischen Zunahme der Erkrankungen im kommenden Winter. Allein in New York wird die Zahl der Schweinegrippefälle inzwischen auf eine halbe Million geschätzt.


last update - Donnerstag, den 25. Juni 2009 - 1:30 CET

Australische Wissenschaftler warnen vor Shift des Pandemivirus mit H5N1

Ein australischer Wissenschaftler, Nikolai Petrovsky von der Flinders Universität in Adelaide,  warnt vor einer Vernachlässigung der Schutzmassnahmen gegen dass sich weiter ausbreitenden Virus der neuen Grippe. Nach Einschätzung des Wissenschaftlers besteht die grösste Gefahr, dass sich das aktuelle Virus in Südostasien, Indonesien und Vietnam etabliert und dort mit dem weitaus gefährlicheren H5N1-Virus sich zu einem neuen Supervirus vermischt.

In diesem Fall, so Petrovsky: "Should swine flu mix with H5N1 avian flu then all bets are off."

Der Wissenschaftler kritisierte insbesondere die jüngsten Beschlüsse zur geplanten Lockerung der Vorsorgemassnahmen gegen einen weitere Ausbreitung der neuen Grippe in Australien.

Zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten belegen, dass die meisten neuen Influenzastämme in Südostasien in der Zeit von Oktober bis März entstehen und sich nachfolgend über den gesamten Erdball ausbreiten.

Das Pandemievirus von 1918, welches rund 40 Millionen Menschen weltweit tötete wies unter anderem Gensequenzen aviären Ursprungs aus (Adolfo Garcia-Sastre, Mikrobiologe an der Mount Sinai School in New York City). AFIP Mitglied Taubenberger wies bereits vor drei Jahren darauf hin, dass Pandemieviren unterschiedliche Ursprünge haben können. So waren die Pandemien von 1957 und 1968 Folgen eines sogenannten Hybridvirus, also eines menschlischen Grippevirus, welches Gene aus einer aviären Quelle erhielt.

Die Gefahr für die zukünfitge Entstehung eines solchen Hybridvirus, welches Anteile aus der neuen Grippe mit der einer aviären H5N1-Quelle zu einem neuen Hybridvirus vermischt ist weiter gegeben - insbesondere mit Blick auf die weitere Ausbreitung des gegenwärtigen A/Mexico/H1N1-Virus.


last update - Sonntag, den 21. Juni 2009 17:50 CET

Zahl der Fälle durch neue Grippe in Deutschland steigt weiter - 300 Personen in Leverkusen unter Quarantäne - H1N1 breitet sich in China weiter aus

Die Zahl der Erkrankungen durch das H1N1-Virus steigt weltweit weiter an. So wurden Leverkusen 300 Menschen einer Schule unter Quarantaine gestellt, nachdem dort Schüler, zum Teil schwer an der neuen Grippe erkrankt waren.

Derweil ist bekannt geworden, dass die neue Grippe nun auch im Süden von China zu Erkrankungen geführt hat - u.a. auch in der Provinz Guangdong. Guangdong gilt bislang auch als Ursprung des gefährlichen H5N1-Virus (A/Goose/Guangdong/1/1996/H5N1-Virus). Auch in Ägypten, wo in den letzten Monaten es zu vermehrten atypisch verlaufenden H5N1-Erkrankungen kam ist die Zahl der Infizierten durch das H1N1-Virus auf 39 Patienten gestiegen. Die Dunkelziffer nicht erkannter oder gemeldeter Erkrankungen dürfte jedoch weitaus höher liegen.

Zudem ist laut WHO nach jüngsten Daten vor allem die Gruppe der 30-50 jährigen Personen durch das H1N1-Virus erkrankungsgefährdet.

Experten rechnen damit, dass es ab Herbst diesen Jahres auf der Nordhalbkugel zu einer zweiten weitaus schwerer verlaufenden pandemischen Welle kommen wird.


last update - Freitag, den 19. Juni 2009 10:35 CET

Zahl der Schweinegrippefälle steigt weltweit weiter an - neue Todesfälle

Die neue Grippe - im Volksmund auch Schweinegrippe genannt - hat Mekka erreicht. Derweil steigt die Zahl der Erkrankungen weltweit weiter deutlich an. Allein in Kanada stieg die Zahl der Erkrankungen in den letzten Tagen um mehr als 20%. 

Auch in Europa ist eine zunehmende Zahl an Erkrankungen durch das H1N1-Virus zu beobachten. Auch die Zahl der Todesfälle duch H1N1 steigt. So starben allein nun 3 Menschen in Kanada an den Folgen der Erkrankung.

In Texas hat sich eine Gruppe von 30 Kindern, eines texanischen Kirchenchores mit dem Virus infiziert. Die Kinder leiden unter Kurzatmigkeit, Fieber und massivem Husten.

Auf einem Kreuzfahrtschiff, der "Ocean Dream" in der Karibik ist ebenfalls die neue Grippe ausgebrochen. Das Schiff wurde unter Qarantäne gestellt - 400 Passigiere und 400 Crewmitglieder dürfen das Schiff erst wieder heute verlassen, sofern sie bei Verlassen des Schiffes als gesund eingestuft werden. Erkrankte müssen hingegen weiter an Bord des Schiffes bleiben. Das Schiff machte zuletzt Station in Venezuela, wobei unter den Landgängern bereits erkrankte Passigiere sich befanden.

Derweil ist ein 18 Monate altes Kind in Ägypten an der Vogelgrippe erkrankt. Nähere Einzelheiten liegen nicht vor.




last update - Mittwoch, den 17. Juni 2009 - 15:15 CET

Schweinegrippevirus A/Mexico/H1N1 mutiert zu einem neuen Virus - neue Bezeichnung A/Sao Paulo/H1N1

Das seit Ausbruch im April in Mexiko ursprünglich entdeckte H1N1-Virus mit der Bezeichnung A/Mexiko/H1N1 ist jüngsten Untersuchungen zufolge zu einer neuen Variante mutiert.

Unklar ist bis jetzt, ob die neue Form der Schweinegrippe durch das neue Virus mit der Bezeichnung A/Sao Paulo/H1N1 tödlicher und agressiver ist als die bisherige Virusvariante des H1N1-Virus.

Die neue in Brasilien aufgetauchte Virusvariante hat zu Veränderung in der Eiweissstruktur  (dem Hämagluttinin) des bisherigen H1N1-Virus geführt. Es ist nach eigener Einschätzung und Vermutung wahrscheinlich agressiver, als das bislang sich ausbreitende Virus A/Mexiko/H1N1.

Das neue H1N1-Virus wurde bereits Ende April bei einem 26-jährigen Mann, nach seiner Rückkehr aus Mexiko in Sao Paulo erstmals festgestellt worden. Das neue Virus bekam anfangs die Bezeichnung A/Paulo/1454/H1N1. Das neue Virus weist molekularbiologischen Untersuchungen zur Folge eine Resistenz gegen Amantadin auf.



last update - Mittwoch, den 17. Juni 2009 - 01:00 CET

Schweinegrippe: Deutschland widersetzt sich den Empfehlungen der Schutzkommission - kein Präpandmieimpfstoff für die Bevölkerung

Eine Empfehlung der Schutzkommission zum Schutz der Zivilbevölkerung diese mit einem Präpandemieimpfstoff zu impfen wird bislang nicht von den Verantwortlichen der Bundesregierung  in Deutschland umgesetzt. Während die USA, die Schweiz und Grossbritannien bereits im Mai entsprechende ursprünglich gegen H5N1 entwickelte Impfstoffkomponenten bestellt haben, die bereits ab Dezember 2009 verimpft werden sollen, hat die deutsche Bundesregierung bislang keine seuchenpräventive Massnahme zum Schutze der Zivilbevölkerung in diese Richtung hin unternommen. Nähere Details zu den genauen Umständen die zur Abweichung von der Empfehlung der Schutzkommission seitens der Bundesregierung und der politisch verantwortlichen in Deutschland  geführt hat sind derzeit nicht erhältlich.


last update - Montag, den 15. Juni 2009 2:30 CET

Erster Todesfall durch H1N1 in Europa

In Schottland hat es heute den ersten Todesfall durch das Schweinegrippevirus ausserhalb Amerika´s gegeben. Geschlecht und Alter des Patienten wurden nicht veröffentlicht - auch keine weiteren Details zu den Umständen unter denen der Patient verstarb.

last update - Montag, den 15. Juni 2009 01:10 CET


Indonesien warnt vor Mutation des H1N1-Virus mit H5N1-Vogelgrippeviren und erwägt Flug -und Einreiseverbot
Das indonesische Gesundheitsministerium und der indonesische Gesundheitsminister Siti Fadillah Supari erwägen die Verhängung eines Einreise und Flugverbots für Länder, in denen die Schweinegrippe ausgebrochen ist.

Der Minister erklärte weiter in einer Pressekonferenz, im Hinblick auf die  Ausbreitung Schweinegrippefälle in dern Ostjavaregionen Bayuwangi, Jember und  Surabaya, dass die Möglichkeit besteht, dass das jetzige H1N1-Virus zusammen mit dem tödlichen H5N1-Virus mutiert. Die Vogelgrippeforscher der Universität Airlanga (Unair), Chairul Anwar Nidom, erklärte, dass eine solche Mutation ausgesprochen gefährlich sei.

Inzwischen sind in Deutschland mehr als 60 neue Schweinegrippefälle am Sonntag festgestellt worden.






last update - Sonntag, den 14. Juni 2009 00:40 CET

Ägypten - Zahl der Vogelgrippeinfizierten steigt auf 80

In Ägypten ist ein 4-jähriges Mädchen offiziellen Angaben zufolge an der Vogelgrippe erkrankt. Damit steigt die Zahl der Infizierten in Ägypten auf 80. 

Bereits zum Anfang der letzten Woche wurden aus Kairo erste Erkrankungen durch das H1N1-Virus berichtet. Es besteht die Gefahr dass es zwischen H1N1 und H5N1 zu einem Reassortment kommt, welches zu einem der gefährlichsten Pandemieviren in der Geschichte der Menschheit führen kann.


last update - Sonntag, den 14. Juni 2009 00:15 CET

Zahl der Infizierten in Düsseldorf auf 70 gestiegen - Eskalation der Lage wahrscheinlich

Die Zahl der Infizierten ist in Düsseldorf heute auf 70 angestiegen. Die fehlenden Seuchenpräventions in der Landeshauptstadt - entgegen allen Warnungen der vergangenen Wochen - und ebenso der heutige Japantag in Düsseldorf mit Hunderttausden von Besuchern zum Abschlussfeuerwerk am Rhein hat ideale Vorraussetzungen für eine rasche und rasante Ausbreitung des H1N1-Virus geschaffen. Bereits in den kommenden Tagen ist mit einem weiteren Eintrag der Viren aus Düsseldorf in andere Bundesländer und Regionen des Landes zu rechnen. So wurde gestern eine 23-Jährige in Berlin als erkrankt gemeldet, die sich nicht einmal einen Tag in Düsseldorf aufgehalten hat.

Noch immer ist eine verharmlosende Berichterstattung in den Medien in Deutschland zu beobachten. Dabei fällt auf, dass die Gefährlichkeit des Virus und die bei einer Basisreproduktionszahl von R(o)>2 derzeitig zu beobachtende Unterlassung gebotener seuchenhygienischer Präventionsmassnahmen (Offizielle Empfehlung zum tragen von MundNasenschutz, Verbot von Massenveranstaltungen, Schliessung von Kindergärten und Schulen etc.) zahllose zusätzliche Todesopfer in den kommenden Wochen und Monaten fordern wird, weil zum einen die Ausbreitung der Errerger massiv gefördert wird, was dazu führt das kostbare Zeit zur Entwicklung und Produktion eines Impfstoffes in ausreichenden Mengen verloren geht und zu dem epidemiologisch betrachtet eine die Anzahl an Erkrankungen überproportional ansteigen wird, welche in Deutschland zu einer massiven Überlastung der Gesundheitssysteme führen wird. Es ist bereits jetzt davon auszugehen, dass für die Zahl der Erkrankten zuwenig Krankenhausbetten und Beatmungsgeräte -, nach Jahren der Bettenrationalisierung und der Mangelverwaltung - und vor allem auch zu wenig Intensivbetten zur Verfügung stehen werden.

Als Folge dieser eingetretenen Risikoerhöhung durch behördliche Fehlentscheidungen ist mit einem massiven Anstieg der Erkrankungen bereits in den kommenden Tagen und Wochen zu rechnen, in deren Folge es auch zu zahlreichen zusätzlichen Todesfällen kommen wird, die bei seuchenhygienischer adäquater Reaktion der Verantwortlichen vermeidbar gewesen wären. Dies wird allerdings nur ein schwacher Trost sein für diejenigen die ihre Kinder verlieren oder die Kinder die ihre Eltern durch H1N1 verlieren.

Die offiziellen Verlautbarungen des Gesundheitsministeriums und der Gesundheitsämter können als verantwortungslos eingestuft werden.

Eigenen Berechungen zur Folge werden bei einer 30% Attack durch H1N1 (von der bei einer Basisreproduktionszahl R[o]>2 ausgegangen weden muss) bei einer CFR von 0.6-1.0% rund 250.000 Menschen allein in Deutschland durch H1N1 getötet.
 
Die Zahl der Todesfälle dürfte weltweit auf dem Niveau der Todesfallzahlen des ersten Weltkrieges liegen - bei Anstieg der CFR in den Folgemonaten ist jedoch mit einem pandemischen Grossschadensereigniss zu rechnen, welches alles bisher dagewesen in den Schatten stellt.



last update - Donnerstag, den 11. Juni 2009 - 15:42 CET

WHO - Pressekonferenz - Genf 18:00 MESZ

Dr Margaret Chan, Director-General of the World Health Organization (WHO) will hold a press conference at 18:00 hrs Geneva time, Thursday, 11 June 2009 on influenza A(H1N1) in the Executive Board room at the WHO headquarters.

Interpretation in French and Spanish will be provided.




last update - Donnerstag, den 11. Juni 2009 - 12:10 CET

27 Kinder an Schweinegrippe erkrankt - Düsseldorf schliesst japanische Schule - rasanter Anstieg der Erkrankungen weltweit und in Deutschland

In Düsseldorf sind 27 Kinder an der Schweinegrippe erkrankt.  Es handelt sich um offiziell bestätigte Fälle duch das H1N1-Virus. Über den Gesundheitszustand der Kinder wurden bislang keine Angaben gemacht. Das Gesundheitsministerium schweigt hierzu. Die Kinder sind nach Angaben des Ministeriums isoliert worden, ob zu Hause oder in den Kliniken ist jedoch unklar.

Es handelt sich um die bislang grösste Häufung an H1N1-Infektionen in Deutschland. Mit einer weiteren massiven Ausbreitung des Virus muss gerechnet werden.

Als Reaktion auf die Erkrankung wurde die japanische Schule nunmehr geschlossen.

Angesichts einer Basisreproduktionszahl von R(o)>2 sollten entsprechende Präventionsmassnahmen getroffen werden.

Bereiten Sie sich auf eine Pandemie mit einer hohen Zahl an Erkrankungen und auch Todesfällen vor. Kindergärten und Schulen sollten ebenso wie Universitäten geschlossen werden - bis ein Impfstoff zur Verfügung steht.

Ihr.

Cord Uebermuth.

last update - Mittwoch, den 10. Juni 2009 - 12:28 CET

WHO beraumt Telefonkonferenz mit führenden Regierungen ein - offizieller Ausruf einer Pandemie steht bevor

Margret Chan, WHO-Generaldirektorin, erklärte gestern bei einem Treffen in Genf: "Once I get indisputable evidence, I will make the announcement." Sie bezog sich dabei auf Spekulationen hinsichtlich einer Anhebung der WHO-Warnstufe für das sich weltweit weiter ausbreitenden Schweinegrippevirus, an dem offiziell inzwischen mehr als 26.000 Menschen erkrankt sind.

Allein in den letzten 24 Stunden sind mehr als 10 neue Erkrankungsfälle durch A/Mexiko/H1N1 in Deutschland bekannt geworden. Laut Agenturberichten sind heute 4 Schülerinnen aus Köln offiziell an H1N1 erkrankt. Damit hat die Zahl der Erkrankungen in Deutschland die Marke von 50 Patienten überschritten, nach denen das Robert-Koch Institut von der Ausbildung einer pandemischen Grossschadenslage ausgeht. Es ist in Zukunft mit einer weiteren dramatischen Zunahme der Erkrankungsfälle zu rechnen, die auch hierzulande sämtliche Gesundheitseinreichtungen überfordern werden.

Es ist davon auszugehen, dass die WHO bereits heute oder in den kommenden Tagen offiziell den Ausbruch einer Pandemie durch H1N1 erklärt. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit eines Reassortments von H1N1 mit H5N1. Es wäre dies die erste Pandemie seit 41 Jahren.

 



last update - Montag, den 8. Juni 2009 - 22:37 CET

A/Mexiko/H1N1 erreicht Ägypten - Universität von Kairo steht unter Quarantäne

Das durch Tröpfcheninfektion übertragbare Schweinegrippevirus hat nach Berichten von AFP Ägypten offiziell erreicht und insgesamt 4 Menschen infiziert - darunter zwei 23-jährige Studenten und ein 12 jähriges Mädchen. Die Universität von Kairo wurde unter Quarantäne gestellt.

Als problematisch muss hierbei der Umstand gewertet werden, dass damit das leicht übertragbare H1N1-Virus auf ein Gebiet trifft, in dem es in den letzten Monaten zu einer ungewöhnlichen Häufung von atypisch verlaufenden Infektionen des weitaus gefährlicheren aviären Influenzavirus H5N1 gekommen ist. 

Bereits vor rund 4 Wochen wurden in Ägypten Notschlachungen von rund 300.000 Schweinen vorgenommen. Gleichwohl muss angenommen werden, dass mit den ersten Fällen von H1N1 in Äygpten auch die Gefahr eines genetischen Reassortments von H1N1 mit dem weitaus tödlicheren H5N1-Virus deutlich steigt. Angesichts eines Basisreproduktionszahl von R(0)>2 muss davon ausgegangen werden, dass trotz der verhängten Quarantäne über die Universität von Kairo sich das A/Mexiko/H1N1Virus weiter in Ägypten ausbreitet und früher oder später auf das H5N1-Virus treffen wird, wobei es dann zu einem Reassortment und zur Ausbildung eines neuen pandemischen Supervirus kommen kann, dessen Mortalität die der spanischen Grippe von 1918 deutlich übersteigen kann und im schlimmsten Fall eine Case-Fatality Rate (CFR) von 50-70% aufweist.

Treffen Sie Vorsorge - für sich und ihre Frauen und Kinder.


last update - Sonntag, den 7. Juni 2009 - 16:00 CET

Über 500 Schweinegrippefälle in England - neue Schweinegrippefälle in Deutschland

In England sind jüngsten Agenturberichten zufolge inzwischen mehr als 500 Menschen am H1N1-Virus erkrankt. Weitere Erkrankungsfälle werden auch aus Deutschland gemeldet - darunter zwei US-Soldaten im US-Stützpunkt in Landshut. Derweil kämpft ein neugeborenes Baby in Schottland um sein Leben, nachdem die 38-jährige Mutter an der Schweinegrippe erkrankt ist und eine Frühgeburt hatte. Der Zustand der Mutter ist Agenturberichten aus Schottland zur Folge kritisch.

Eine Expertengruppe empfiehlt in einer jüngst erschienen wissenschaftlichen Veröffentlichung auch Massenschlachtungen bei Schweinen in Erwägung zu ziehen, so wie sie bei Geflügeltierhhaltung inzwischen im Falle eines H5N1-Verdachtes bereits üblich ist, da sie davon ausgehen, dass in Schweinen zukünftig es durch entsprechende Mutationen des Virus zur Ausbildung eines neuen - für den Menschen gefährlichen - pandemischen Virus kommen kann.

Derweil konnte in einer weiteren wissenschaftlichen Untersuchung gezeigt werden, dass im Grundwasse von Mülldeponien, auf denen gekeulte Flügelkadaver entsorgt worden sind, selbst fast 2 Jahre nach der Entsorgung aviäre Influenzaviren nachgewiesen werden konnten. 

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Picture 1 "Home"

Description: This transmission electron micrograph (TEM), taken at a magnification of 108,000x, revealed the ultrastructural details of two avian influenza A (H5N1) virions, a type of bird flu virus, which is a subtype of avian influenza A. At this magnification, one may note the stippled appearance of the roughened surface of the proteinaceous coat encasing each virion.

Deutsch: aviäres Influenzavirus (HPAIV), elektronenmikroskopische Aufnahme

Photo Credit: Cynthia Goldsmith/ Jackie Katz

Picture 2 "News"

Transmission electron micrograph of influenza A virus, late passage.

Content Providers(s): CDC/Dr. Erskine Palmer Creation Date: 1981

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Note: This only applies to works of the Federal Government and not to the work of any individual U.S. state, territory, commonwealth, county, municipality, or any other subdivision.

Picture 3 - History of spanish flu

Transmission Electron Micrograph (TEM) of recontructed spanish flu virus 18 hours after infection of Mardin-Daby canin cell culture (MDCK).

Content providers: CDC/ Dr. Terrence Tumpey/ Cynthia Goldsmith, released into public domain

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